Da ist der 11. Mittelrheinpokalsieg! In einem Finale, das dramatischer kaum hätte sein können, verteidigt Viktoria den Pokal gegen Fortuna Köln.
Alles war angerichtet für einen historischen Tag. Nach einer souveränen Drittliga-Saison ging es im Finale gegen die Fortuna aus der Südstadt. Es war das erste Finalduell der beiden Teams seit 2022. Es war bestes Vussballwetter, das letzte Karrierespiel von Viktoria-Legende Simon Handle und das erste Endspiel von Marian Wilhelm als Viktoria-Chefcoach.
90 Minuten reichten allerdings nicht aus, um dieses Spiel zu entscheiden. Auch 120 nicht. Und das, obwohl Viktoria einige hochkarätige Chancen hatte. Unter anderem traf Yannick Tonye das Aluminium, Taylan Duman, Lars Dietz und David Otto verpassten den Siegtreffer ebenfalls nur knapp. So ging es ins Elfmeterschießen.
Die ersten elf Elfmeter saßen alle. Für Viktoria trafen alle Schützen souverän, sodass Keeper Arne Schulz schließlich zum Matchwinner avancierte. Der Keeper hielt den letzten Elfmeter, Viktoria gewann schließlich mit 6:5 im Elfmeterschießen.
Damit fährt der Rekordpokalsieger aus Köln-Höhenberg seinen 11. Pokalsieg ein.





