Mit der S+T Fassaden GmbH als neuen Partner: Viktoria Köln stärkt sein Netzwerk in NRW und darüber hinaus

Viktoria Köln freut sich, die S+T Fassaden GmbH als neuen Partner im Viktorianer-Club begrüßen zu dürfen! Die deutschlandweit vertretene S+T Fassaden GmbH ist ein führendes Unternehmen im Bereich Metallbau [Schwerpunkt vorgehängte hinterlüftete Fassaden, kurz VHF], welches unter anderem durch seinen Standort in Mendig (Rheinland-Pfalz) an der Grenze zu NRW regionalen Bezug vorweisen kann. Mit hochqualitativen Lösungen und umfassender Expertise setzt S+T Fassaden zahlreiche Fassadenprojekte erfolgreich um und steht dabei für erstklassige Qualität und Verlässlichkeit.

„Vamilie ist Teamwork, Teamwork bringt Erfolg. Unser Leitspruch – gemeinsam Individualtiät schaffen – passt in Verbindung mit Teamwork perfekt zur DNS von Viktoria Köln. Wir sind froh und stolz zugleich, ein Teil der Vamilie im Rheinland sein zu dürfen und freuen uns auf den gemeinsamen Weg nach oben,“ sagt Martin Jax, Geschäftsführer der S+T Fassaden GmbH. 

Auch Luis Ortmann, Sponsoring & Vertrieb von Viktoria Köln, zeigt sich erfreut über die Partnerschaft: „Mit der S+T Fassaden GmbH haben wir einen engagierten, deutschlandweit vertretenen Partner an unserer Seite, der sich durch den regionalen Bezug zum Rheinland hervorragend in unsere Werte einfügt. Bereits der erste Austausch im Rahmen unseres Kabinen Talks hat gezeigt, wie gut S+T Fassaden GmbH zu unserer Viktoria-Vamilie passt.“

Die Präsenz der S+T Fassaden GmbH auf der digitalen LED-Bande bei den Heimspielen von Viktoria Köln symbolisiert den Beginn einer vielversprechenden Zusammenarbeit, die weitere spannende gemeinsame Projekte in der Zukunft verspricht.

Viktoria – das V steht für Vussball!  

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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