AACVIK ab 16:20 Uhr Live und kostenlos im Vussballradio Schäl Sick

Vussballzeit! Und wie gewohnt ist das Vussballradio Schäl Sick als Blinden- und Vereinsradio Live und kostenlos für Euch auf Sendung.

Hier geht’s zum Stream: www.viktoria1904.de/radio

Jetzt gibt es Viktoria auf die Ohren!

Blindentickets kaufen: Anfragen für Blindentickets könnt ihr an ticketing(at)viktoria1904.de senden. Ein Ticket kostet 25 Euro, die Begleitperson erhält freien Eintritt. 

Fragen oder Anregungen? Einfach eine E-Mail an presse(at)viktoria1904.de schreiben!

Alle Spiele nachhören… könnt ihr auf unserem neuen YouTube-Channel! Dort könnt ihr unsere Reportagen in voller Länge nochmal genießen. Und nicht nur das: In der jeweiligen Videobeschreibung findet ihr detailliert, in welcher Sekunde welches Highlight zu finden ist. Viel Spaß beim reinhören und nicht vergessen: Lasst gerne ein Abo da und liket unsere Videos, wenn ihr auch in Zukunft unsere Reportagern auf YouTube nachhören wollt!

Mitfiebern über das Internet: Hier bieten wir euch jedes einzelne Spiel unendlich oft an: Wer ein bestimmtes Spiel nachhören möchte, kann oben auf den Reiter „On Demand“ klicken, und sich die Partie seiner Wahl nochmal anhören!

Wir sind jetzt auch auf Spotify! Unseren Vussballradio-Podcast könnt Ihr Euch ab sofort auch auf Spotify anhören! Hier kommt Ihr direkt zum Spotify-Kanal. 

Mitfiebern über Funksignal im Stadion: Für sehbehinderte Menschen und alle, die nicht mehr die besten Augen haben oder auch einfach das Radioerlebnis in direkter Stadionatmosphäre testen möchten, wird „Vussballradio Schäl Sick“ innerhalb des Sportparks Höhenberg auch per Funk angeboten. Denn durch Funk gibt es keine Zeitverzögerung (diese beträgt über das Internet ein paar Sekunden – im Vussball eine gefühlte Ewigkeit). Die Funkempfänger mitsamt Kopfhörer können vor den Heimspielen am Fanshop gegen ein Pfand abgeholt werden. Das Signal ist überall im Stadion zu empfangen, man kann also seinen Stammplatz behalten oder sich einen suchen. Natürlich könnt ihr auch Eure eigenen Kopfhörer mitbringen, sofern sie einen Klinkenanschluss besitzen.

Unsere Reporter: Unser sechsköpfiges Team ehrenamtlicher Reporter wurde in Workshops und spätabendlichen Treffen geschult, um Sehbehinderten ein bestmögliches Spielerlebnis zu ermöglichen. Das heißt im Klartext: Weniger Gespräche um den Vussball herum, mehr Spielberichtserstattung – sprich: Vussball pur!

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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