Am Sonntag startete unsere Ü19-Inklusionsmannschaft erfolgreich ins neue Jahr und gewann den Markant-Hofmann Inklusionshallencup. Das Turnier, das bereits zum dritten Mal stattfand, wurde vom TuS Eichholz-Remmighausen unter der Leitung von Mohamed Ben Ayed organisiert. 

„Wie schon im Vorjahr war das Event eine rundum gelungene und gut orientierte Veranstaltung“, so Denis Kirchdörfer, Leiter Inklusionsmannschaften.

Sportlich trat unsere Mannschaft gegen TuS Eichholz-Remmighausen, SF Westfalia Hagen, SSV Buer 1, SSV Buer 2, DJK Sportfreunde Datteln und DJK Rheinkraft Neuss an. Doch trotz der sportlichen Herausforderungen stand der Spaß am Spiel und das gemeinsame Erleben im Vordergrund. Die Ergebnisse waren zweitrangig und dennoch konnte unsere Viktoria den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen und erneut den 1. Platz belegen. 

Ein besonderer Erfolg: Unser Spieler Salvatore Solazzo wurde am Ende des Turniers als Spieler des Turniers ausgezeichnet. Ein Moment des großen Stolzes für das gesamte Team.

Nach dem Turnier wurde gemeinsam mit dem Gastgeber TuS Eichholz-Remmighausen gefeiert und bei einem Kaltgetränk auf die gelungenen Spiele angestoßen. Im Anschluss trat die Mannschaft zufrieden und mit vielen schönen Erinnerungen den Heimweg an.

Die Zusammenarbeit zwischen Viktoria Köln und TuS Eichholz-Remmighausen solle auch in Zukunft weiter ausgebaut werden, so Kirchdörfer. „Ziel ist es, die Freundschaft der beiden Teams zu vertiefen und perspektivisch auch den TuS Eichholz-Remmighausen einmal als Gast bei der Viktoria willkommen zu heißen.“

Turnier-Organisator Mohamed Ben Ayed zeigte sich im Anschluss begeistert: „Die Freude und das hohe Maß an Einsatzbereitschaft waren auch in diesem Jahr wieder Garant für einen rundum gelungenen Inklusionscup in Detmold. Den Fußballern von Viktoria Köln ist anzusehen, dass sie Inklusion leben und als Team im Spiel umsetzen. Egal auf welchem Niveau, der Spaß am Spiel gilt allen und am Ende gibt es immer nur Sieger!“

Ebenso hob er die besondere Beziehung zu unserem Team hervor: „Mit Denis und seinem Team hat sich eine tolle Freundschaft aufgebaut.“

Wir sind stolz auf die Leistung unserer Mannschaft und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Erlebnisse.

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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