Ein erfolgreiches Wochenende liegt hinter uns. Der 1:0-Sieg am Freitagabend gegen Waldhof Mannheim wurde nicht nur sportlich gefeiert, sondern einen Tag später auch auf der Karnevalssitzung. Doch nun gilt der volle Fokus wieder dem Ligaalltag. Am Samstag um 16:30 Uhr empfangen wir den TSV 1860 München im Sportpark Höhenberg.

Die Partie verspricht Spannung und vor allem Tore. In den bisherigen elf Drittliga-Duellen zwischen Viktoria Köln und den Löwen fielen insgesamt 31 Treffer – ein Durchschnitt von knapp drei Toren pro Spiel. Im Hinspiel fielen gar 4 Tore, an der Grünwalder Straße gewann die Mannschaft von Olaf Janßen mit 3:1.

Wiedersehen mit bekannten Gesichtern

Gleich mehrere Spieler und Trainer verbinden beide Vereine. Albion Vrenezi und Serhat-Semih Güler wechselten vor der Saison von den Löwen nach Köln. Im Gegenzug zog es David Philipp an die Grünwalder Straße. Kapitän Christoph Greger, gebürtiger Münchner, durchlief zudem die Jugend des TSV. 

Auch auf der Trainerbank kommt es zu einem Wiedersehen: Patrick Glöckner, der erst seit letzter Woche Trainer der Löwen ist, war 2018/2019 Coach der Viktoria und hatte einen großen Anteil am Aufstieg in die 3. Liga. Zudem kennt unser Cheftrainer Olaf Janßen ihn bestens, da Glöckner 35 Spiele lang sein Co-Trainer war – sowohl beim FC St. Pauli als auch bei Viktoria.

Güler in Torlaune, 1. Tor als Schlüssel

Für Serhat-Semih Güler lief es bei den Löwen nicht wie gewünscht. Er kam nur auf sieben Kurzeinsätze. Bei Viktoria hingegen ist der Stürmer in Topform. Mit 13 Treffern führt er nicht nur die interne Torschützenliste an, sondern ist auch der Spieler mit dem höchsten Toranteil für ein Team in der gesamten Liga (37,1 Prozent). Im Hinspiel markierte der gebürtige Kölner den 3:1-Siegtreffer.

Die Partie könnte durch das erste Tor entschieden werden. 1860 München hat in dieser Saison nur eine von zehn Partien verloren, in denen sie in Führung gingen. Doch sobald sie in Rückstand geraten, wird es schwierig: Zehn Niederlagen in 13 Spielen nachdem der Gegner den ersten Treffer markierte.

Viktoria auf Erfolgskurs

Unsere Mannschaft ist aktuell die formstärkste der Liga. Mit fünf Siegen aus den letzten fünf Spielen haben wir die maximale Punktausbeute geholt. Nach dem Heimerfolg gegen Mannheim sind wir die beste Heimmannschaft der Liga. 1860 München zählt zwar zu den fünf besten Auswärtsteams, hat jedoch die letzten beiden Partien auf fremdem Platz verloren.

Am Samstag treffen zwei Teams mit unterschiedlichen Ausgangslagen aufeinander. Während Viktoria Köln die starke Serie fortsetzen möchte, wollen die Löwen unter ihrem neuen Trainer Patrick Glöckner zurück in die Erfolgsspur finden. Alles ist angerichtet für ein spannendes Duell im Sportpark Höhenberg.

Viktoria – das V steht für Vussball!  

Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
Hier geht’s zum Ticketshop!
Hier geht’s zum Fanshop!  

Tickets & Fanartikel

#Viktorianer

Weitere Beiträge

Aktuelles

Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

Weiterlesen »
No more posts to show