Ein Punkt im Heimspiel gegen Aspach

Viktoria bleibt in der Englischen Woche ungeschlagen. In einem dramatischen Heimspiel gegen Großaspach holt die Wilhelm-Elf einen Punkt. Früh gingen die Schäl-Sick-Jungs durch die Treffer von Lucas Wolf und Niklas Castelle in Führung, kassierten jedoch kurz vor Schluss zwei Gegentreffer. Arne Schulz parierte zwischenzeitlich einen Strafstoß.

Die Gastgeber starteten passend zum Saisonstart offensivfreudig in die Partie. Bereits nach 5 Minuten erzielte Niklas Castelle das Führungstor, eingeleitet durch ein Solo von Pascal Fallmann und vollendet mit einem satten Abschluss nach links oben. Beim 2:0 wenig später war Castelle der Vorlagengeber für Lucas Wolf, der damit bereits im fünften Spiel in Folge traf und sein 6. Saisontor erzielte.

In der Folge viele Chancen für die Jungs mit dem roten V, die Führung auszubauen. Sowohl in Hälfte eins als auch im zweiten Durchgang blieb man vor dem Tor gefährlich – doch die Belohnung blieb aus. Und die alte Vussballweisheit (wer sie vorne nicht macht…) bewahrheitete sich mit zwei Gegentreffern. Einen Elfmeter parierte Keeper Arne Schulz zwischenzeitlich. 2:2 hieß es am Ende im Sportpark Höhenberg.

Mit 19 Zählern aus 9 Spielen geht Viktoria nun in das Spitzenspiel bei Tabellenführer MSV Duisburg (Sonntag 16:30 Uhr).

Viktoria-Aufstellung: Arne Schulz – Meiko Sponsel, Tobias Eisenhuth, Tim Kloss – Pascal Fallmann (69. Marco Pledl), Niklas Jahn, Niklas Swider (80. Jakob Sachse), Kilian Jakob – Lucas Wolf (69. Jason Amann), Niklas Castelle (69. Taylan Duman) – David Otto (80. Noah Maboulou)

Tickets & Fanartikel

#Viktorianer

Weitere Beiträge

Aktuelles

Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

Weiterlesen »
No more posts to show