Noch ein Spiel, noch eine Chance, noch einmal gemeinsam für das rote V in dieser Saison. Am Samstag (15:30 Uhr) trifft Viktoria im Mittelrheinpokalfinale auf Fortuna Köln. Es ist ein Derby. Ein Kampf um das Ticket für den DFB-Pokal.

Platz 11 in der 3. Liga, eine sorgenfreie Spielzeit mit dem Einzug ins Pokalfinale. Diese gute Saison könnte zu einer besonderen werden. Marian Wilhelm kann am Samstag der Coach werden, der den 11. Titel für Viktoria im Mittelrheinpokal holt.

Vor fast genau einem Jahr, im Finale 2025, stand er als Co-Trainer von Olaf Janßen an der Seitenlinie. Die Torschützen vom 3:2-Erfolg gegen Aachen haben allesamt den nächsten Schritt geschafft. Tyger Lobinger spielt seit Januar für den MSV Duisburg, Sidny Lopes Cabral darf sich bei Benfica Lissabon Champions-League-Spieler nennen und Jonah Sticker kämpft in der Relegation mit dem SC Paderborn um den Aufstieg in die Bundesliga.

Damals dabei war zudem unter anderem ein gewisser Said El Mala, dessen Nicht-Nominierung für die anstehende Weltmeisterschaft für Empörung in der Nation sorgt. Angeführt wurde das Team aber auch schon damals von Christoph Greger.

Der Innenverteidiger feierte nach langer Verletzungspause am vergangenen Wochenende sein Comeback. Seit November musste der Captain aussetzen, hat nun seinen Kontrakt verlängert und wird am Samstag aller Voraussicht nach wieder im Kader stehen.

Ebenso wie Simon Handle, für den die Partie am Samstag die letzte seiner aktiven Karriere sein wird. Der 33-Jährige hat bereits fünfmal mit Viktoria den FVM-Pokal gewonnen und stand auch beim letzten Finalduell mit Fortuna auf dem Rasen.

2022 gewann Viktoria dank der Treffer von Elvin Jashari und Youssef Amyn. Auch die folgenden beiden Pokalfinals konnte Viktoria für sich entscheiden. Am Samstag geht es um den 11. Streich.

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