Im Rahmen des letzten Drittliga-Heimspiels gegen Alemannia Aachen wurden am Sonntagnachmittag im Sportpark Höhenberg zehn Spieler und ein Trainer verabschiedet. Den Schlusspunkt setzte Simon Handle, der nach der Ankündigung seines Karriereendes von den Viktoria-Fans gefeiert wurde.
Nach über 300 Spielen ist Schluss für Simon Handle. Der Drittliga-Rekordspieler von Viktoria Köln sagt ein letzten Mal „Servus“. Diese Botschaft sendete Simon selbst am Freitag an die Anhänger des Vereins. Neben ihm verlassen weitere Spieler die Schäl Sick.
Zunächst verabschiedeten Mannschaft und Fans sich von Florian Brassband. Der Athletiktrainer stieß 2022 zum Klub und verlässt Höhenberg nun nach vier gemeinsamen Jahren. Bei seinem Trainer-Kollegen Kevin Rauhut war es kein echter „Abschied“, sondern der Schlusspunkt für den aktiven Torhüter. Dem Trainerteam bleibt Rauhut auch künftig erhalten, packt seine Torwart-Handschuhe aber nun endgültig in die Kiste.
Nach einem halben Jahr verlässt auch David Richter die Schäl Sick. Der Keeper kam im Winter nach einem halben vertragslosen Jahr nach Köln. Auch für die Leihspieler Frank Ronstadt (geliehen von Kaiserslautern), Leander Popp (Fürth) und Joel Agyekum (Hamburger SV) war es der letzte Liga-Einsatz vor heimischem Publikum.
Nach einem jähr endet ebenfalls die Zeit von Soichiro Kozuki. Der Japaner kam im Sommer aus München und hat sich mit den Viktoria-Verantwortlichen auf eine vorzeitige Vertragsauflösung zum 30. Juni 2026 geeinigt.
Nach anderthalb Jahren beginnt auch für Tobias Eisenhuth ein neues Kapitel. Der Defensiv-Allrounder sucht ebenso wie Robin Velasco zur neuen Saison eine neue Herausforderung.
Von den nun verabschiedeten Spielern die längste Amtszeit hat Florian Engelhardt. Der frühere NLZ-Spieler gehört seit 2021 dem Verein an und wurde gemeinsam mit den Kollegen ein letztes Mal vor heimischem Publikum gefeiert.





