Taylan Duman bleibt Viktoria Köln erhalten

Viktoria Köln kann auch künftig auf Taylan Duman bauen. Der Vertrag des 28-jährigen Mittelfeldspielers, der im Winter auf der Schäl Sick unterschrieben hatte, verlängerte sich zum Ende der Rückrunde automatisch per Vertragsklausel.

Valentin Schäfer, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Wir freuen uns sehr auch in der neuen Saison auf Taylan bauen zu können. Mit seiner fussballerischen Qualität und der Bereitschaft mit seinen Erfahrungen Verantwortung zu übernehmen hat er unser jungen Gruppe spätestens seit seinem Comeback enorm viel gegeben.“

Nach einem halben Jahr ohne Verein schloss sich Duman im Januar Viktoria Köln an. Nachdem er aufgrund von Krankheit und Verletzung zunächst bis Anfang April ausfiel, absolvierte er seitdem jede Partie mit dem roten V auf der Brust.

Bei seinen acht Drittliga-Einsätzen stand Taylan sechsmal in der Startelf und erzielte ein Tor. Das Landespokalfinale gegen Fortuna Köln absolvierte er über die vollen 120 Minuten und traf zudem im Elfmeterschießen. Als Mittelrheinpokalsieger bleibt er Köln-Höhenberg somit auch in der kommenden Spielzeit erhalten. Taylan Duman:“Taylan Duman bleibt Viktoria Köln erhalten

Viktoria Köln kann auch künftig auf Taylan Duman bauen. Der Vertrag des 28-jährigen Mittelfeldspielers, der im Winter auf der Schäl Sick unterschrieben hatte, verlängerte sich automatisch per Vertragsklausel.

Valentin Schäfer, Sportlicher Leiter von Viktoria Köln: „Wir freuen uns sehr auch in der neuen Saison auf Taylan bauen zu können. Mit seiner fussballerischen Qualität und der Bereitschaft mit seinen Erfahrungen Verantwortung zu übernehmen hat er unser jungen Gruppe spätestens seit seinem Comeback enorm viel gegeben.“

Nach einem halben Jahr ohne Verein schloss sich Duman im Januar Viktoria Köln an. Nachdem er aufgrund von Krankheit und Verletzung zunächst bis Anfang April ausfiel, absolvierte er seitdem jede Partie mit dem roten V auf der Brust.

Bei seinen acht Drittliga-Einsätzen stand Taylan sechsmal in der Startelf und erzielte ein Tor. Das Landespokalfinale gegen Fortuna Köln absolvierte er über die vollen 120 Minuten und traf zudem im Elfmeterschießen. Als Mittelrheinpokalsieger bleibt er Köln-Höhenberg somit auch in der kommenden Spielzeit erhalten. 

Taylan Duman: „Ich freue mich sehr auf die neue Saison mit der Viktoria. Der Trainer und das Trainerteam haben es mir von Anfang an leicht gemacht – ich bin absolut überzeugt von der Mannschaft und möchte auch nächstes Jahr eine prägende Rolle einnehmen.“

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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