KVB-Streik: Bitte beachtet die Anreiseinfos für das Heimspiel am Freitag

Wie schon beim vergangenen Heimspiel gegen Stuttgart II findet auch am Freitag ein Warnstreik statt, wodurch die KVB nicht regulär den Sportpark Höhenberg anfährt. Bitte beachtet in diesem Zuge unsere Anreiseinfos.

Besonders empfehlen wir die Anreise wenn möglich mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Muss es das Auto sein, gibt es für Heim- und Gästefans Shuttle-Services:

Shuttle für Heimfans

Ab der Bushaltestelle Walter Pauli Ring neben den Köln-Arcaden (Tagestarif parken 4€ bis 23:59 Uhr)

  • Fährt ab 17 Uhr
  • Fährt zwischen Bushaltestellen Sportpark Höhenberg und Walter Pauli Ring

Shuttle für Gästefans

Von P21 an der Koelnmesse (Kosten: 6€)

  • fährt ab 17Uhr bis zum Gästeshuttleparkplatz Höhenberger Ring

Wir bitten alle Fans, die Freitag ins Stadion kommen:

  • Kommt bitte frühzeitig zum Stadion. Wir öffnen die Tore wie gewohnt ab 17:30 Uhr.
  • Kommt wenn möglich vor allem zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Am Stadion gibt es einige von unserem Partner Zweirad Prumbaum bereitgestellte Fahrradständer.
  • Nutzt Parkmöglichkeiten in der Umgebung, etwa in Höhenberg, Vingst oder Merheim. Reist hierzu besonders frühzeitig an.
  • Solltet Ihr von außerhalb anreisen, fahrt bitte mit der Deutschen Bahn, die nicht bestreikt wird, bis zum Bahnhof Messe/Deutz. Der Sportpark Höhenberg ist von dort aus zu Fuß in 60 Minuten zu erreichen. Vom Bahnhof Mülheim aus braucht ihr rund 35 Minuten zum Sportpark Höhenberg.
  • Zudem könnt ihre gerne die KVB-Räder nutzen.
  • In Köln befinden sich viele E-Scooter, mit denen ihr beispielsweise von den Bahnhöfen oder den Köln Arcaden zum Sportpark Höhenberg gelangen könnt. Wir empfehlen, die Apps der entsprechenden Anbieter im Vorfeld herunterzuladen.

Wir wünschen allen Fans eine gute und sichere Anreise und hoffen trotz der Umstände auf ein tolles Vussballspiel!

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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