Am Samstag musste unsere U19 nur noch einen Punkt holen, um sicher in die Junioren-Bundesliga aufzusteigen. Unter toller Kulisse gaben die Gäste aus Wiehl alles, um das zu verhindern und gingen nach 19 Spielminuten überraschend mit 0:1 durch ein Tor von Jan Peters in Führung. Anschließend nahm die Partie aber seinen erwarteten Verlauf und die Mannschaft um Kapitän Dominik Lanius drehten den Rückstand noch in einen verdienten 4:1 (2:1) Sieg. Die Tore erzielten Tim Kukelka, Yoschua Grazina, Umut Sentürk und der Wiehler Arian Asgari durch ein Eigentor. Mit dieser geschlossenen Mannschaftsleistung besiegelte die Mannschaft von Trainer Manfred Schadt, wie bereits die U17 einige Wochen zuvor, den Aufstieg in die Junioren-Bundesliga-West. Damit ist der FC Viktoria Köln Deutschlands bester Amateurverein in Sachen Nachwuchsarbeit.

Die angesprochene U17 setzte ihre makellose Saison ohne Niederlage fort und gewann ihr Auswärtsspiel beim FV Wiehl mit 8:0 (4:0). Die Torschützen waren Nicolas Brook-Lyn Merl, Alexander Mademann, Bedir Ölmez, Ben Bergener, Marius Janssen, Okan Gölge (2) und Ginet Celebi.
Ebenfalls siegreich konnte die U16 den vergangenen Spieltag abschließen. Im Anschluss an die Partie der U19 gewann man am Samstag mit 5:0 (1:0) gegen den CfB Ford Niehl. Der Rückstand auf den Erstplatzierten Hennef beträgt weiterhin vier Punkte bei nur noch einem ausstehenden Spiel, was den Aufstieg rechnerisch nicht mehr möglich macht. Somit beendet die U16 diese Spielzeit auf dem zweiten Tabellenrang, was dennoch eine sehr beachtliche Leistung darstellt, wenn man bedenkt, dass dahinter noch der Bonner SC, Fortuna Köln und der SV Bergisch Gladbach folgen.

Tickets & Fanartikel

#Viktorianer

Weitere Beiträge

Aktuelles

Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

Weiterlesen »
No more posts to show