U19 holt Punkt gegen Düsseldorf – U17 verliert gegen Duisburg

Unsere U19 konnte der U19 von Fortuna Düsseldorf gestern bei unglaublich heißen Temperaturen einen Punkt abringen und steht nun mit vier Punkten aus vier Spielen auf Rang 9. Den Zuschauern im Aggerstadion wurde über die komplette Spielzeit ein intensives und hochspannendes Spiel geboten, das am Ende einen verdienten Punktgewinn der Elf von Manfred Schadt hervorbrachte. Die frühe Führung von Tom-Luca Klein wurde von den Düsseldorfern noch vor der Pause gedreht. Zunächst war es eine Standartsituation, die Simon Busch verwerten konnte, anschließend ein Eigentor des Torschützen unseres 1:0.
Nach der Pause drückte die Mannschaft auf den Ausgleich und wurde in der Nachspielzeit erneut durch Tom-Luca Klein belohnt, der den Punktgewinn sichern konnte.
Das nächste Spiel der U19 findet erst in zwei Wochen bei Preussen Münster statt.

Unsere U17 war dagegen leider nicht so erfolgreich und musste sich dem MSV Duisburg mit 0:2 geschlagen geben. In der 1. Hälfte dominierte sie das Spiel und hätte durch eine von zwei klaren Torchancen auch in Führung gehen können. Nach der Pause gingen die Düsseldorfer durch einen Freistoß durch die Mauer in Führung und das Team von Lukas Beruda war gezwungen auf den Ausgleich zu spielen. Dabei konnte es sich trotz optischer Feldvorteile und viel Ballbesitz keine wirklich zwingenden Torgelegenheiten erarbeiten und fing sich durch die zunehmend offensive Ausrichtung in der Nachspielzeit den zweiten Gegentreffer.
Ein Unentschieden wäre dem Spielverlauf angemessen gewesen, aber schon kommenden Sonntag besteht die nächste Möglichkeit drei Punkte zu holen. Gegner ist die U17 von Fortuna Düsseldorf, Anstoß um 11:00.

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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