„Stadionerlebnis bei der Viktoria“ – JULE-Club zu Besuch

Zum Jahresausklang beim Heimspiel gegen den SV Sandhausen am 21.12. hatten wir Besuch von alten Bekannten: Die Lebenshilfe Köln e.V. war bereits zum 6. Mal mit Teilnehmenden des JULE-Clubs im Stadion und bekam vor dem Heimspiel exklusive Einblicke hinter die Kulisse.

Beginnend mit der Begrüßung war die erste Station Block 11, um sich einen ersten Einblick ins Stadion zu verschaffen. Folgend ging es direkt hinter die Kulissen. In der Profikabine gab es Hintergrundinfos zur Ausrüstung, Ernährung und Abläufen am Spieltag. Im Innenraum an den Spielerbänken durften die Jugendlichen neben Veranstaltungsleiter Andi Bach Platz nehmen, der seine Aufgaben an einem Spieltag erläutert hat. Für Fragen zum Stadion und rund um die Viktoria wurde sich ebenfalls Zeit genommen.

Der Austausch und die Fragerunde mit Lex-Tyger Lobinger war das Highlight des Besuchs. Lobinger erzählte über seinen Werdegang als Profifußballer, seine Rituale, wenn er das Spielfeld betritt und wie er die ersten Monate bei Viktoria Köln erlebt hat. Abschließend gab es ein Gruppenbild und Autogrammkarten. 

Nach der Mittagspause ging es dann wieder ins Stadion, um sich das Spiel hautnah aus Block 1 anzuschauen. Die Truppe erwies sich als Glücksbringer, denn gemeinsam konnte das Erlebnis mit einem 2:0 Sieg gefeiert werden.

Hintergrund JULE-Club: 

Die Lebenshilfe Köln e.V. ist sozialer Partner der Viktoria.

In ihrer über 60-jährigen Geschichte hat sich die Lebenshilfe Köln zu einer leistungsstarken Organisation mit vielfältigen Angeboten für Kinder, Jugendliche und erwachsene Menschen mit Behinderung im gesamten Kölner Stadtgebiet und über 1.000 Mitarbeiter*innen entwickelt.

JULE-Club− Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung von sechs bis 27 Jahren 

Der JULE-Club ist eine Abteilung der Lebenshilfe Köln und bietet Angebote für die Freizeit und die Ferien. Gemeinsame Unternehmungen und Aktivitäten mit Gleichaltrigen machen Spaß und stärken das Selbstbewusstsein. 

Viktoria – das V steht für Vussball!  

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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