NLZ-Ergebnisse KW 31: Traum-Freistoß bei der U17 sorgt für 2:1-Sieg

Wieder ein erfolgreiches Wochenende für unser NLZ! U12, U14 und U16 mit Kantersiegen in ihren Freundschaftsspielen, auch U17 und U19 haben gewonnen! Das 4:1 der A-Junioren gegen die Kickers Offenbach war der letzte Test vor dem Ligaauftakt gegen den VfL Bochum.

Die U17 trat am Samstag zum ersten Testspiel auf Rasen der neuen Saison an. Zwei Wochen vor Start der B-Junioren Mittelrheinliga ging es für die Mannschaft von Martin Grund zu den Sportfreunden Siegen. Nachdem die Gastgeber zur Pause mit 1:0 in Führung lagen, sorgte Azem Memeti zunächst für den Ausgleich, das Tor des Tages gehörte Ridouan Mohallik: Der Mann mit der Nummer sechs traf traumhaft zum Freistoß. Schaut es euch hier einfach an!

U17-Cheftrainer Martin Grund: „Die erste Halbzeit war nicht gut. Gegen den Ball waren wir nicht aggressiv genug und mit Ball haben wir zu viele einfache Fehler gemacht. In der zweiten Halbzeit haben wir dann umgestellt und vor allem im Zentrum waren wir in den direkten Duellen viel präsenter. In den Offensivaktionen waren wir in der zweiten Halbzeit zielstrebiger und haben das Spiel dann verdient mit 2:1 gewonnen!“

Die U19 spielte am Sonntag gegen die Kickers Offenbach. Die Generalprobe vor dem Bundesliga-Auftakt gegen den VfL Bochum gewann die Wilhelm-Elf mit 4:1. Die Viktoria-Tore erzielten Berat Gediktas, Oshomah Ichue, Luca de Meester und Koray Örgün, nachdem Offenbach nach 4 Minuten in Führung ging.

U19-Cheftrainer Marian Wilhelm: „Offenbach war nochmal ein guter Härtetest für den Start gegen Bochum. Gerade mit dem frühen Rückstand sind wir souverän umgegangen und haben uns weder aus der Ruhe bringen lassen, noch haben wir an uns gezweifelt. Insbesondere das Vertrauen in unsere Stärke und die Gruppe wird in den kommenden Wochen einer der wichtigsten Aspekte.“

Die Ergebnisse im Überblick:

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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