Wir dürfen vorstellen: das neue Auswärtstrikot von Viktoria Köln 2022/23! Es ist dieses Jahr im klassischen schwarz gehalten und besticht in einer modernen Anordnung. So ist das neue hochwertige Gummi-Patch in der Mitte angeordnet.

Auf der Vorderseite des Trikots veredeln der schwarze Capelli-Logo-Stick und das Viktoria-Logo als hochwertiges Gummi-Patch den sportlichen Look. Das Oberteil punktet zusätzlich dank eines komfortablem Rundhalsausschnitt. Mit dem mittigen Look gehen wir einen andern Weg und setzen uns von der klassischen Anordnung (linke Brust Viktoria-Logo, rechte Brust Capelli-Logo), ab. Der Hauptsponsor ETL bleibt der Viktoria weiterhin treu und das Logo in weiß ziert die Brustpartie des Triktos. Neben ETL sind auch Wintec Autoglas (Ärmel) und die Stiftung der PSD-Bank (Rücken) als Sponsoren weiterhin an Bord. Die hochwertige Optik gepaart mit einem schlichten Design machen das Trikot zu einer runden Sache.

Die Trikothose ist in schwarz gehalten und wird ebenfalls durch das Viktoria-Logo vollendet. Die Nummern sind in weiß mit schwarzer Outline gehalten. Die Zahlen enthalten hierbei das Viktoria-Logo.

Verfügbarkeit: Die neuen Auswärtstrikots für Herren in der Stadionversion sind ab sofort im Onlineshop vorbestellbar. Die Trikotversion für Erwachsene ist in den Größen S bis XXL erhältlich, für Kinder in den Größen 116-164. Die Lieferung der Trikots wird für Mitte August erwartet. Hier geht es direkt zum Online-Shop!

Preis: Das Auswärtstrikot in der Erwachsenenversion ist für 64,90 Euro und für Kinder zu einem Preis von 54,90 Euro erhältlich. Mitglieder bekommen bei Anmeldung im Onlineshop einen Sonderrabatt von 10% auf die Trikots.

Aktuell rechnen wir bei der Lieferung mit einer Wartezeit bis Mitte August.

Viktoria – das V steht für Vussball! 

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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