Die zweite von drei Englischen Wochen in Folge steht an. Nach der 6-Punkte-Woche in der 3. Liga folgt die 2. Runde im Landespokal. Gegner am Mittwochabend (19 Uhr) ist der VfL Vichttal, der mit breiter Brust in die Partie gehen dürfte. 

Schließlich grüßt die Mannschaft aus Stolberg in der Mittelrheinliga von ganz oben – drei Siege und ein remis in den ersten vier Saisonspielen stehen dem VfL zu Buche. Auf ein 2:2 zum Start gegen Eintracht Hohkeppel folgten jeweils Siege gegen die Reserve von Fortuna Köln (2:1), den 1. FC Düren (4:1) und jüngst den FC Pesch (5:1). In der ersten Runde des Pokals gewann Vichttal souverän gegen den Kohlscheider BC (4:0). 

Für Viktoria ging es zum Start in die neue Pokalsaison zu Germania Teveren. Den 5:1-Sieg in Geilenkirchen bezahlte die Mannschaft von der Schäl Sick teuer, 1:0-Torschütze Marco Pledl riss sich das Vordere Kreuzband und den Außenmeniskus und fehlt einige Monate. Raphael Ott, Florian Engelhardt und Doppelpacker Benjamin Zank sorgten dennoch für den Einzug in die nächste Pokalrunde. 

Anpfiff der Partie am Mittwoch um 19 Uhr im Sportpark Dörenberg. Tickets sind hier erhältlich. 

Prominentester Name in den Reihen des Mittelrheinligisten ist sicherlich Niklas Valerius. Der „Landesliga-Haaland“ wechselte im Sommer von Teutonia Weiden zum VfL, ist vor allem durch seine Teilnahme an der Baller League bekannt. Der 29-jährige Stürmer lief dort für Calcio Berlin, die VfR Zimbos und die Protatos auf. In Vichttal muss man noch auf die Dienste des Torjägers verzichten, er riss sich Anfang des Jahres das Kreuzband und wartet auf sein Comeback. 

Währenddessen baut man auf die Gefahr im Mittelfeld: Sinan Ak und Dogukan Türkmen sind mit vier Treffern in der laufenden Spielzeit die besten Torjäger der Stolberger. Der Verein besteht in seiner Form seit 2018. Da fusionierten der VfL Vichttal und Grün-Weiß Mausbauch zum VfL 08 Vichttal Mausbach Vicht Zweifall 2018 e.V. Vorausgegangen war 2008 eine abermalige Fusion der 1927 bzw. 1937 gegründeten Vereine VfL Zweifall und VfB Vicht. 

Lange war man in Stolberg in der Kreisliga unterwegs, arbeitete sich seit 2008 nach oben. Seit 2017 ist Vichttal kontinuierlich Teil der fünftklassigen Mittelrheinliga, schloss die vergangenen drei Spielzeiten auf Rang drei, zwei und acht ab. Eine Konstante ist dabei Trainer Arandjel „Andi“ Avramovic. Der 48-Jährige ist seit 2015 als Trainer Teil des Vereins und verlängerte erst im Sommer seinen Vertrag bis 2027. 

Wir freuen uns bei der Partie am Sonntag auf Eure Unterstützung! Einlass zur Partie ist um 17:30 Uhr. Der Vorverkauf für die Tickets findet ausschließlich Online statt und auf der Tribüne gibt es eine freie Sitzplatzwahl. 

Viktoria – das V steht für Vussball!

Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

Hier geht’s zum Ticketshop
Hier geht’s zum Fanshop!   

Tickets & Fanartikel

#Viktorianer

Weitere Beiträge

Aktuelles

Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

Weiterlesen »
No more posts to show