Trotz der Niederlage in der Relegation sind die Kaderplanungen unserer Viktoria bereits in vollem Gange. Drei neue Spieler konnten bereits verpflichtet werden, auf der anderen Seite stehen aber auch schon einige Abgänge fest.

Leander Goralski, Hendrik Lohmar und Sebastian Patzler – an diese Namen können sich die Viktoria-Fans ab sofort gewöhnen.  Goralski (Innenverteidiger, 23) und Lohmar (Offensives Mittelfeld, 20) kommen beide von Ligakonkurrent Fortuna Düsseldorf II und kamen in der abgelaufenen Saison auf insgesamt 56 Einsätze für den Club aus der Landeshauptstadt.
Der dritte im Bunde ist Torwart Sebastian Patzler (26) vom TuS Koblenz. Der Stammtorwart blieb in 36 Ligaspielen elfmal ohne Gegentor und war dortdie unumstrittene Nummer 1.
Wir freuen uns sehr, dass wir drei so talentierte und starke Spieler für uns gewinnen konnten!

Ebenfalls sehr erfreulich ist, dass wir die Verträge mit Lukas Nottbeck, Patrick Koronkiewicz, Felix Backszat, David Jansen, Sven Kreyer und Sascha Eichmeier verlängern und sie damit länger an unsere Viktoria binden konnten.

Fatih Candan (TSV Steinbach), Andrejs Ciganiks (FC Schalke 04 II), Mehdi Reichert (Ziel unbekannt), Alexander Monath (Ziel unbekannt) und Nico Pellatz (Ziel unbekannt) werden unseren Verein dagegen verlassen. Ihnen wünschen wir viel Glück auf ihrem weiteren Weg!

Zudem werden auch Tim Jerat, Michael Lejan und Markus Brzenska nicht mehr für die Viktoria auflaufen, sie beenden allesamt ihre aktive Fußballerkarriere. An dieser Stelle möchten wir uns bei den drei Routiniers und bei den anderen Spielern, die uns verlassen, für ihren Einsatz und die vielen tollen Momente im Viktoria-Dress bedanken.
Claus Costa, wechselt dagegen in die Scouting-Abteilung von Bayer 04 Leverkusen. Auch ihm wünschen wir viel Glück!

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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