Jan Brix ist neuer Leiter Spielbetrieb, Ticketing & Sicherheit

Personeller Wechsel auf der Geschäftsstelle von Viktoria Köln: Kilian Flashar, der den Bereich Spielbetrieb, Ticketing & Sicherheit im vergangenen Jahr verantwortet hat, verlässt den Verein zum Monatsende in Richtung Bayer 04 Leverkusen. Seine Nachfolge kommt mit Jan Brix aus dem Verein.

Mit Brix übernimmt ab dem 1. August 2025 ein vertrautes Gesicht und echtes Eigengewächs die Leitung des Bereichs Spielbetrieb, Ticketing & Sicherheit. Jan kennt die Viktoria wie kaum ein anderer: Seit 2020 ist der 26-Jährige auf Arbeitsebene Teil der Viktoria-Vamilie – begonnen mit einem Praktikum im Spielbetrieb, Ticketing und Marketing, entwickelte er sich schnell zur verlässlichen Allzweckkraft auf der Geschäftsstelle und war bei nahezu allen Heimspielen präsent.

Was ihn besonders auszeichnet: Jan hat über die Jahre verschiedenste Bereiche durchlaufen – von der Spieltagsorganisation über den Aufbau des eSport-Bereichs bis hin zur Medienarbeit. Diese Vielseitigkeit, sein Engagement und seine tiefe Verbundenheit zum Verein machen ihn zur idealen Besetzung für diese Position.

„Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen und freue mich riesig auf die neue Aufgabe. Die Viktoria ist für mich mehr als nur ein Arbeitsplatz – ich bin mit dem Verein gewachsen, wohne in Merheim in unmittelbarer Nähe zum Sportpark Höhenberg und freue mich, in dieser Position meinen Beitrag leisten zu dürfen.“, so Jan Brix.

Mit Jan übernimmt jemand die Verantwortung, der nicht nur die Strukturen und Herausforderungen bestens kennt, sondern auch aus echter Überzeugung für Viktoria arbeitet. 

Gleichzeitig hat mit Kilian Flashar ein weiterer Mitarbeiter von Viktoria Köln den nächsten Schritt gemacht. Wir danken Kilian für seinen Einsatz und wünschen ihm alles Gute auf seinem weiteren Weg.

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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