Ein spannender Februar erwartet die Viktoria: 2mal Flutlicht in Höhenberg

Der Februar 2025 wird für die Viktoria-Vamilie ein Monat voller spannender Vussball-Momente, intensiver Emotionen und packender Duelle sein. Die Spieltage 22 bis 26 wurden nun terminiert, und Duelle gegen große Traditionsvereine warten auf die Höhenberger. 

Am 1. Februar empfängt die Viktoria zum 22. Spieltag den TSV 1860 München, angestoßen wird um 16:30 Uhr. Nur eine Woche später, am 9. Februar (23. Spieltag) , geht es für die Viktoria auf große Fahrt: Die Höhenberger Jungs treten im Ostseestadion gegen den FC Hansa Rostock an – Anpfiff der Partie ist um 13:30 Uhr. Am 14. Februar (24. Spieltag) erwartet die Viktoria ein besonderes Highlight am Valentinstag: NRW-Duell gegen Alemannia Aachen. Das Spiel wird um 19:00 Uhr im Sportpark Höhenberg angepfiffen.

Eine Woche später geht es wieder auswärts ran, diesmal beim SC Verl am 22.02. um 14 Uhr (25. Spieltag). Das letzte Spiel im Februar leitet den 26.Spieltag (19 Uhr) ein, wenn die Viktoria zur Karnevalszeit den 1.FC Saarbrücken unter Flutlicht op d´r Schäl Sick Willkommen heißt.

Der Ticketverkauf für das Heimspiel gegen 1860 München ist ab sofort gestartet. Tickets gibt es wie gewohnt unter www.viktoria-tickets.de sowie im Fanshop am Stadion ab dem 07.01. (Di-Fr. 14-17 Uhr) zu kaufen. 

Besonderheit: Tickets sind zusätzlich heute (23.12.) von 12-17 Uhr im Fanshop zu erhalten und können als Weihnachtsgeschenke schon morgen unter dem Tannenbaum liegen.

Viktoria – das V steht für Vussball!  

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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