Am Samstag kommt die SpVgg Unterhaching in den Sportpark Höhenberg. Viktoria Kölns Cheftrainer Pavel Dotchev weiß um die Stärken der Gäste.

„Die Mannschaft aus Unterhaching ist spielerisch stark“, so der 53-Jährige auf der Pressekonferenz im Vorfeld der Partie. „Ich habe einen Riesen-Respekt vor diesem Verein, vor allem vor der Mannschaft und wie sie dort arbeiten – schon über Jahre. Unterhaching hat eine sehr klare Spielphilosophie, die schon seit langer Zeit verfolgt wird. Sie haben sehr gute Einzelspieler und einen sehr guten Trainer.“

Dotchev glaubt, die Spielvereinigung sei bestens eingespielt. „Uns erwartet am Samstag eine schwere Aufgabe, dieser Tatsache bin ich mir bewusst. Wir werden eine Top-Leistung abrufen müssen, um das Spiel zu gewinnen“, so der Cheftrainer der Viktoria.

Am liebsten wäre ihm ein Sieg. „Wenn wir 4:3 gewinnen sollten, habe ich nichts dagegen. Es wird ein offenes Spiel. Es wird ein enges Spiel. Es treffen zwei starke Mannschaften aufeinander.“

Dazu könnten übrigens auch die beiden neuen Gesichter beim FC Viktoria Köln, Lars Dietz und Richmond Tachie, beitragen. „Wir haben zwei neue Spieler dazubekommen, bei denen ich überzeugt bin, dass sie uns sportlich weiterbringen“, so Dotchev.

Viktoria – Das V steht für Vussball!

Eintrittskarten für das Drittliga-Heimspiel vom FC Viktoria Köln gegen die SpVgg Unterhaching sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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