Die drei größten Kölner Fußballclubs 1. FC Köln, Fortuna Köln und Viktoria Köln haben in diesem Jahr beim ersten Kölner Stadtturnier gezeigt, dass sie gemeinsam mobilisieren können – ihre Strahlkraft wollen die drei Clubs diesmal nutzen, um gemeinsam für das Impfen mobil zu machen.

Die Inzidenzzahlen schießen dramatisch in die Höhe. Die Intensivstationen der Krankenhäuser stehen vor dem Kollaps. Das medizinische Personal arbeitet nach einer kurzen Verschnaufpause im Sommer erneut an der körperlichen wie psychischen Belastungsgrenze. Die Covid-19-Pandemie lässt unsere Gesellschaft nicht los. Der Grund: Aktuell sind lediglich 68,2 Prozent der deutschen Bevölkerung geimpft – um die Pandemie in den Griff zu bekommen, ist mindestens eine Quote von 85 Prozent notwendig.

Deshalb appellieren der 1. FC Köln, Fortuna Köln und Viktoria Köln gemeinsam an alle Kölnerinnen und alle Kölner – an alle Fußball-Fans: Lasst euch impfen. Schützt die anderen. Schützt euch selbst!

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Wir wollen nicht, dass das gesellschaftliche Leben noch einmal zum Stillstand kommen muss, sondern wir wollen zusammen mit Euch zurück in eine Normalität, in der wir mit Corona leben können. Das Impfen und die Auffrischung der Impfung sind entscheidende Faktoren dafür, dass unsere Krankenhäuser nicht länger überstrapaziert werden, unsere Kinder Kitas und Schulen besuchen können, dass die Kulturbranche und die Gastronomie eine Chance haben, endlich wieder richtig ins Laufen zu kommen, dass der Profisport vor Zuschauern stattfinden kann.

(Viktoria setzt sich schon länger für das Impfen gegen Corona ein, wie zum Beispiel beim DFB-Pokalspiel gegen die TSG Hoffenheim.)

Wir beim 1. FC Köln, bei der Fortuna und bei der Viktoria haben uns aus Überzeugung impfen lassen – Vorstand und Geschäftsführung, unsere Profis, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Macht mit – und sorgt mit einem kleinen Pieks dafür, dass wir die Gesundheit aller schützen!

Denn nur zesamme sin mer stark.

1. FC Köln         Viktoria Köln      Fortuna Köln

Viktoria – das V steht für Vussball!

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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