Viktoria mit Rodarius GmbH als Top-Partner

Die Rodarius GmbH wird Viktoria Köln auch in der neuen Saison die Treue halten und den Drittligisten als Top-Partner unterstützen. Das Unternehmen, das sich auf Gartenbau, Fliesenarbeiten, Trockenbau und Abfallentsorgung spezialisiert hat, ist seit vielen Jahren Partner der Höhenberger.

„Ich habe einst selbst in der Viktoria-Jugend Fußball gespielt“, erinnert sich Uwe Rodarius, der zusammen mit seinem Bruder Olaf die Geschäfte des Unternehmens führt. „Wir haben die Viktoria auch schon früher unterstützt. Nach dem Neustart sind wir jetzt wieder seit acht Jahren dabei.“

Natürlich ist die Logo- und Bandenpräsenz für das Unternehmen wertvoll. Aber der eigentliche Grund, sich bei der Viktoria zu engagieren, sei ein anderer. Rodarius: „Wir freuen uns einfach darüber, gemeinsam mit unseren Freunden Fußball bei der Viktoria zu schauen.“

Rodarius schätzt das Familiäre. „Bei der Viktoria kann man den Spielern noch die Hand schütteln. Hier treffe ich viele, die schon lange mit uns dabei sind. Das Netzwerk ist gut. Wir begegnen uns auf Augenhöhe, egal wie erfolgreich der eine oder andere außerhalb der Viktoria auch ist“, sagt der Unternehmer.

Das kann Eric Bock, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, nur bestätigen. „Wir freuen uns, dass Uwe und Olaf Rodarius der ‚Viktoria-Vamilie‘ die Treue halten. Wenn im Sportpark Höhenberg mal die eine oder andere handwerkliche Hilfe benötigt wird, können wir immer auf Rodarius zählen.“

Viktoria – das V steht für Vussball!

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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