Viktoria komplettiert das Torwart-Team mit David Richter

Viktoria Köln verstärkt das Torwart-Team mit David Richter. Der 26-Jährige bringt Drittliga-Erfahrung mit und war bis zum vergangenen Sommer beim SV Sandhausen aktiv. Nach dem Abgang von Dudu komplettiert der gebürtige Berliner nun das Torhüter-Team um Arne Schulz, Kevin Rauhut und David Wyciok und ist der dritte Winterneuzugang des Drittligisten von der Schäl Sick.

Kevin Rauhut, Torwart-Trainer Viktoria Köln: „Wir freuen uns sehr, mit David Richter einen Torwart verpflichtet zu haben, der perfekt in unser Anforderungsprofil passt. Durch seine Erfahrungen aus früheren Stationen wird er unserem Kader zusätzliche Stabilität verleihen. Zudem bringt er die charakterlichen Eigenschaften mit, um die neue Torwartkonstellation sowohl ambitioniert zu fordern als auch positiv zu unterstützen.“

Ausgebildet wurde Richter in der Jugend von Tennis Borussia Berlin und spielte anschließend in der U19 von Rot-Weiß Erfurt. In den Regionalligen stand er ab 2018 für Union Fürstenwalde und die Kickers Offenbach zwischen den Pfosten, ehe es den Neu-Viktorianer 2023 in die 3. Liga zu 1860 München zog. Nach einer Saison bei den Löwen wechselte der Keeper zum VfL Osnabrück und zur Rückrunde 2024/25 weiter zum SV Sandhausen. Aus seinen bisherigen Stationen bringt Richter die Erfahrung von 32 Drittliga- sowie 75 Regionalliga-Partien mit.

David Richter: „Es fühlt sich richtig gut an, hier unterschrieben zu haben. Ich habe keine leichten Monate hinter mir und bin umso motivierter, wieder loszulegen. Ich freue mich, die Mannschaft kennenzulernen. Ein paar Kollegen kenne ich noch aus der vergangenen Saison. Ich bin mit 1,95 großgewachsen und will der Mannschaft mit meiner Laustärke und meiner Präsenz helfen.“

In Höhenberg war Richter in der Vergangenheit nur als Spieler der Gastmannschaft. Dennoch hat Viktoria bleibenden Eindruck hinterlassen: „Der Verein ist sehr familiär. Hier wird aktiver und attraktiver Fußball mit einer klaren Idee gespielt. Das kriegt man auch in ganz Deutschland so mit.“

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