Der FC Viktoria Köln steigt in den eSport ein und konzentriert sich dabei auf die Fußballsimulation FIFA von EA Sports. Wie im analogen Fußball setzt sich die Viktoria aktiv für die Nachwuchsarbeit ein. Um Interessierte über die eSport-Abteilung auf dem Stand zu halten und attraktive Inhalte ausspielen zu können, werden eigene Viktoria eSport-Kanäle auf den sozialen Medien erstellt.

Axel Freisewinkel: “Durch den Einstieg in den eSports erschließen wir uns ein neues und ungenutzes Geschäftsfeld. Der überregionale Auftritt, die nationale Wahrnehmung sowie die Erreichbarkeit einer jugendlichen Zielgruppe soll unsere Marke stärken. Dieses Projekt stützt unser soziales und digitales Engagement neben dem Fußballplatz. Wir freuen uns gemeinsam mit der Academy of eSports in die aufstrebende Welt des eSport einzutauchen.“

Hierbei übernimmt die Academy of eSports die ganzheitliche Beratung und Ausführung der Viktoria eSport-Aktivitäten. Die Academy of eSports wurde von den beiden ehemaligen „FIFAVeteranen“ Erhan Kayman und Marvin Hintz gegründet. Seit über einem Jahrzehnt sind die unter dem Synonym bekannten „Dr. Erhano“ und „M4RV“ ein Teil der Community und wissen, welche Inhalte von den FIFA-Begeisterten gefragt sind.

Neben der strategischen Unterstützung wird die Academy of eSports die Talente scouten und im Anschluss mit Trainingseinheiten fördern. Außerdem übernimmt die Agentur die Betreuung der Viktoria eSport Social-Media-Kanäle. „Wir freuen uns, die Viktoria in ihren eSport-Aktivitäten begleiten zu dürfen. Unser Ansatz deckt sich mit den Interessen und Bedürfnissen der Viktoria. Es ist einzigartig, dass ein Verein, seine „Hauptspieler“ über einen Scouting- Prozess ermittelt. In unserer Vergangenheit haben wir gezeigt, dass wir ein gutes Auge für Talente haben. Mit unserer Expertise und Erfahrung werden wir die Talente zu Profis formen“, so Erhan Kayman, Geschäftsführer der Academy of eSports.

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Viktoria – das V steht für Vussball!

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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