Die große Sensation im FVM-Pokalhalbfinale bleibt leider aus. Trotz großem Kampf müssen sich die Viktoria-Frauen gegen die klaren Favoritinnen aus der Südstadt mit 0:4 geschlagen geben.

Erstmals in der Geschichte von Viktoria Köln haben sowohl die Männer als auch die Frauen am gleichen tag ihr FVM-Pokalhalbfinale bestritten. Während in Hohkeppel ein souveräner 4:1-Sieg und damit der Finaleinzug gefeiert wurde, blieb die Sensation bei den Frauen in Höhenberg aus.

Die Mannschaft von Daniel Merten ging als klarer Underdog ins Halbfinale des Schaebens-Pokals. Als letzter verbliebener Landesligist ging Viktoria ins Derby gegen das klassenhöchste Team, Fortuna Köln.

Lange hielten die Frauen mit dem roten V auf der Brust hinten die Null, ehe die Gäste aus der Südstadt nach einer knappen halben Stunde in Führung gingen (33. Minute).

Ein großer Kampf mit einer beachtlichen Kulisse im Sportpark Höhenberg, die Schäl-Sick-Sensation schien möglich.

Doch in der zweiten Hälfte drehte die Fortuna auf, entschied die Partie dank der Treffer in der 47, 73. und 84. Minute mit 4:0 für sich. Im Finale kommt es zum Duell der beiden regionalliga-Teams Fortuna Köln und Vorwärts SpoHo.

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