An seinem 24. Geburtstag hatte Meiko Sponsel mehrfach Grund zum Feiern: Er erzielte das wichtige 1:0, leitete damit den dritten Viktoria-Sieg in Folge ein und durfte mit der Vamilie seinen Ehrentag zelebrieren. Dazu ist der Allrounder eine echte Konstante im Viktoria-Team geworden.
Im Sommer wechselte der gebürtige Wiesbadener auf die Schäl Sick. Noch 2025 debütierte er für den Effzeh in der 2. Bundesliga, die 3. Liga kannte er flüchtig aus seinem Intermezzo bei RWE. In den ersten beiden Ligaspielen gegen Schweinfurt und Saarbrücken sowie im DFB-Pokal gegen den SC Paderborn musste der Neu-Viktorianer noch zuschauen. In Mannheim debütierte er dann mit dem roten V auf der Brust.
Bis auf die Partie am 17. Spieltag – dort fehlte Meiko gelbgesperrt – stand er seitdem in Liga und Pokal bei jeder Begegnung auf dem Feld, die meisten Spiele absolvierte er über 90 Minuten. Über die rechte Außenbahn, als Außenverteidiger sowie in der Innenverteidigung ist Sponsel dabei auch noch vielseitig einsetzbar. 2026 entdeckte der 1,89 Meter große Defensivspezialist zudem seinen Torriecher.
Beim 2:0-Heimsieg gegen Saarbrücken Ende Januar erzielte Meiko seinen ersten Viktoria-Treffer, am Samstag beim erneuten 2:0 gegen den VfB legte er nach. Im Anschluss haben wir mit ihm über die Partie gesprochen.





