Wenn es um die Themen Alarmanlagen, Videoüberwachung und Brandschutz geht, wird es unter den Partnern vom FC Viktoria Köln weiterhin einen zuverlässigen Ansprechpartner geben. Denn die Sicherheitstechnik Spenner hat ihre Unterstützung für die Fußballer aus Köln-Höhenberg verlängert.

„Es ist schön, dass uns Christian Spenner mit seinem Unternehmen trotz der Corona-Pandemie die Treue hält“, sagt Eric Bock, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „In der aktuellen Zeit, die für viele nicht einfach ist, zeigt sich, wie wichtig gut funktionierende Partnerschaften sind.“ 

Die Nachfrage nach Sicherheitstechnik ist weiterhin groß. Gerade wenn es um das Eigenheim geht, ist eine professionelle und zuverlässige Unterstützung bei der Einrichtung von Sicherheitsvorhaben von großer Bedeutung. Diesem Bedürfnis kommt die Sicherheitstechnik Spenner inzwischen seit elf Jahren nach.

„Wir erstellen ein individuelles Sicherheitskonzept – und zwar kostenlos und unverbindlich. Bei Interesse unterstützen wir die Interessenten danach zuverlässig und professionell bei der Umsetzung“, erklärt Unternehmer Christian Spenner. „Dabei sind wir überwiegend in Siegburg, Hennef, Sankt Augustin, Troisdorf und Köln tätig – und in bis zu 150 Kilometer Entfernung.“

Damit Spenner seine Dienstleistungen besser präsentieren kann, hat er in der Holzgasse 52 in Siegburg ein Geschäft eröffnet. „Natürlich berate ich die Menschen mit einem Demokoffer auch gerne zu Hause. Aber in unserem Laden kann ich die hochwertige Technik direkt vorführen und im Einsatz zeigen“, berichtet der Fachmann. 

Der Profipartner des Premiumherstellers „Daitem“ verbaut Alarmanlagen, Brandwarnanlagen und Videosysteme für den privaten Gebrauch und für das Gewerbe. Darüber hinaus kümmert er sich trotz der langjährigen Hersteller-Garantien um die Wartung. Weitere Informationen zu Sicherheitstechnik Spenner gibt es unter www.alarmanlagen-siegburg.de oder telefonisch unter 02241-1461748.

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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