Pöppinghaus & Wenner lässt die Viktoria auch im kommenden Jahr nicht im Regen stehen…

… Was braucht man mehr als zuverlässige Partner an seiner Seite? Einer dieser Partner ist die Pöppinghaus & Wenner Trocknungs-Service GmbH mit Hauptsitz in Kerpen.  

Die Basis des Erfolgs bei Pöppinghaus & Wenner sind erfahrene Mitarbeiter, Professionalität und Zuverlässigkeit. Seit der Gründung im Jahr 1989 hat sich der Vamilienbetrieb zu einem der größten Anbieter im Bereich der Trockentechnik entwickelt. Besonders bei der Eindämmung und Sanierung von Brand- und Wasserschäden hat sich unser Partner einen Namen gemacht.

Und das nicht nur hier am Rhein, sondern quer durch die Nation. Denn Pöppinghaus & Wenner ist neben seinem Hauptsitz in Kerpen-Sindorf auch in Berlin, Potsdam, Brandenburg, Halle, Bochum, Brilon, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Koblenz, Köln, Münster, Siegen, Aachen, Wesel und Wuppertal vertreten… deutschlandweit lässt der Vamilienbetrieb seine Kund:innen im wahrsten Sinne des Wortes „nicht im Regen stehen“, genauso wie unsere Viktoria hier auf der Schäl Sick.

Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock: „Wir freuen uns sehr, dass das Unternehmen Pöppinghaus & Wenner weiterhin ein Teil der Viktoria-Vamilie bleibt.“ Bereits seit 2020 ist das Unternehmen als Premium-Partner treu an unserer Seite.

Uwe Lademann, Geschäftsführer der Pöppinghaus & Wenner Trockungs-Service GmbH, ergänzt: „Viktoria und Pöppinghaus & Wenner passen perfekt zusammen. Denn sowohl in unserem Unternehmen als auch bei der Viktoria wird Vamilie groß geschrieben und die auf die persönliche Betreuung besonderen Wert gelegt.“ 

Viktoria – das V steht für Vussball! 

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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