Einer der elementarsten Bausteine in der Ausbildung der Jugendspieler im Nachwuchsleistungszentrum von Viktoria Köln ist die medizinische Betreuung. Hierbei setzt der Nachwuchsbereich auf das Kölner Unternehmen myPhysio. Die Zusammenarbeit geht jetzt in die dritte Saison. Als Dankeschön für das Fortbestehen der Partnerschaft überreichte Yannik Hohmann, der Organisatorische Leiter des NLZ, im Beisein der Physiotherapeuten Benjamin Srenk und Tim Kruse jüngst ein besonderes Geschenk: Stefan Schulz, Geschäftsführer von myPhysio, freute sich über ein Match Worn Trikot von Viktoria-Spieler Alexander Höck.

Mit myPhysio profitiert die Viktoria nicht nur von der herausragenden Infrastruktur vor Ort in den Praxen, sondern auch von der Expertise der einzelnen Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, die die Jugendspieler täglich beim Training oder im Wettkampf begleiten. Wie wichtig eine optimale medizinische Versorgung der einzelnen Mannschaften ist, weiß auch Yannik Hohmann: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit myPhysio jetzt schon das dritte Jahr kooperieren. Die Belastung auf die Jugendspieler ist heutzutage immens. Da ist eine gute physiotherapeutische Betreuung unabdingbar. Ich bin Stefan und seinem ganzen Team für das Engagement sehr dankbar.“

Auch Stefan Schulz von myPhysio freut sich über das Fortbestehen der Kooperation: „Es macht immer großen Spaß mit dem Nachwuchsleistungszentrum von Viktoria Köln zusammenzuarbeiten. So ein professioneller Nachwuchs ist nicht selbstverständlich und motiviert uns immer wieder neu, das Beste aus unserer Betreuung herauszuholen.“

Viktoria – das V steht für Vussball!

Weitere Nachrichten aus dem Nachwuchsbereich von Viktoria Köln gibt es hier!

Tickets & Fanartikel

#Viktorianer

Weitere Beiträge

Aktuelles

Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

Weiterlesen »
No more posts to show