Lesen Sie hier ein paar Neuigkeiten aus dem Nachwuchsbereich der Viktoria.

U 19: Das Heimspiel vom FC Viktoria Köln in der A-Junioren-Bundesliga gegen den FC Schalke 04 findet im Stadion Merianstraße in Köln-Chorweiler statt. Co-Trainer Martin Grund freut sich auf die Partie. „Das wird ein interessantes Spiel, weil die Gelsenkirchener im Jugendbereich einen richtig guten Namen haben. Es macht Spaß, sich mit solchen Teams zu messen.“ Nach dem Punktgewinn in Oberhausen wollen die Viktorianer am Mittwoch nachlegen. Grund: „Wir sind gespannt, was gegen den FC Schalke 04 drin ist.“

U 17: Auch die U 17 vom FC Viktoria Köln befindet sich längst wieder im Training. Inzwischen haben die Höhenberger vier Vorbereitungsspiele absolviert. Zuletzt gab es am Sonntag im Freundschaftsspiel bei Rot-Weiß Oberhausen ein 2:2. Bis zum Saisonstart haben die Höhenberger noch etwas Zeit. Die erste Partie in der B-Junioren-Mittelrheinliga findet am 7. September gegen den FV Wiehl statt. „Bis zum Saisonauftakt werden wir unsere Kondition und Laufstärke weiter verbessern, damit wir erfolgreich in die Saison starten können“, verspricht Coach Marian Wilhelm.

NLZ: Das Nachwuchsleistungszentrum hat eine neue organisatorische Leitung. Koray Gökkurt übernimmt die Tätigkeit von Till Mester, der die Höhenberger verlässt. Gökkurt bringt eine Menge Fußball-Erfahrung mit. Er war zuvor unter anderem für den DFB, die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH und den SC Fortuna Köln tätig. Gesicht und Leiter vom NLZ bleibt natürlich Roland Koch. Der 66-Jährige hat in den letzten Jahren mit viel Engagement für große Fortschritte in der Weiterentwicklung des Nachwuchs-Leistungsbereichs gesorgt.

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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