Neuer Rekord: Über 200 Kinder bei den Herbstferiencamps der Vussballschule!

Rekord geknackt: Das erste Herbstferiencamp der Vussballschule zählte in diesem Jahr erstmalig eine dreistellige Teilnehmer:innenzahl! Insgesamt haben über 200 Kinder an den Camps im Oktober teilgenommen. 

„Dass so viele vussballbegeisterte Kinder zu uns in den Sportpark gekommen sind und wir in fünf Jahren Viktorias Vussballschule das erste Mal dreistellig waren, erfüllt uns mit Stolz und großer Freude“, zeigt sich Peter Bedkowski, der stellvertretende Leiter der Vussballschule, begeistert. „Zwei unglaublich schöne, ereignisreiche und emotionale Herbstferienwochen liegen hinter uns, die dank aller Teilnehmer:innen mit zu den schönsten Wochen im Kalenderjahr 2022 gehören!“

Schon bei den Anmeldungen knapp einen Monat vor Ferienbeginn waren die Anmeldezahlen und das Interesse am Camp teilzunehmen groß. Besonders über die hohe Anzahl an Vussballerinnen freut sich die Vussballschule: „Wir sind besonders stolz darauf, dass in der ersten Campwoche knapp 10% der Campmitglieder Vussballerinnen waren“ sagt Daniel Merten, der Leiter von Viktorias Vussballschule. „Wir möchten uns neben den fantastischen Teilnehmer:innen natürlich auch bei den Trainer:innen, die einen großartigen Job in den zwei Wochen geleistet haben, bedanken. Gemeinsam mit dem tollen Wetter haben sie die Camps zu individuellen Veranstaltungen gemacht!“

Für 2022 war es das letzte Feriencamp, die Vorbereitungen für das Campjahr 2023 laufen aber natürlich schon auf Hochtouren. Die Vussballschule wird in der zweiten Woche der Weihnachtsferien vom 02. – 05. Januar 2023 wieder ein Feriencamp in der Soccerhalle im Cologne Sportspark in Köln Poll anbieten. Sobald die Anmeldung dazu freigeschaltet ist, könnt ihr euch über die Homepage von Viktoria Köln unter der Rubrik Vussballschule dazu anmelden. Wir freuen uns auf Euch!

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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