Nach Karneval: Englische Woche startet im Kraichgau

3 Pflichtspiele in 6 Tagen — so das Programm der Viktoria-Profis ab dem Wochenende. Den Startschuss dafür macht die Auswärtspartie am Sonntag (19:30 Uhr) im Kraichgau bei der TSG Hoffenheim II.

Mit 2 Remis ist die Mannschaft von Marian Wilhelm in den Februar gestartet. Auf das 0:0 in Regensburg folgte am Karnevalsfreitag das 2:2 gegen Erzgebirge Aue. Nun geht es gegen den direkten Tabellennachbarn. Die Sinsheimer stehen punktgleich mit Viktoria auf Rang 11, einen Platz über der Wilhelm-Elf. Dabei gehörte die TSG in der Hinrunde zu den Überraschungsteams der Liga.

Ein Faktor dafür war Ayoube Amaimouni-Echghouyab. Der Offensivspieler und Top-Scorer der Hoffenheimer (9 Tore, 7 Vorlagen) hat die U23 im Winter verlassen und sich Eintracht Frankfurt angeschlossen. Für die SGE steht er in 6 Bundesliga-Begegnungen bei 2 Toren. Seit seinem Abgang treten die Sinsheimer ergebnistechnisch auf der Stelle. Im Januar verloren sie alle Spiele in Havelse (0:4), gegen Aachen (2:3), in Cottbus (1:3) und holten im Februar einen Punkt gegen Rostock (2:2). Am Karnevalswochenende blieben die Kraichgauer auch in Verl sieglos (1:3). Damit sind die Kraichgauer auf Rang 20 der Formtabelle (letzte 5 Ligaspiele).

Zum Start der intensiven Viktoria-Woche muss Marian Wilhelm auf Lucas Wolf verzichten. Der Mittelfeldspieler sah gegen Aue die 5. Gelbe Karte und ist damit gesperrt. An das Hinspiel hat man in Köln-Höhenberg noch gute Erfahrungen, dank eines Last-Minute-Elfmetertreffers durften die Jungs mit dem roten V auf der Brust nach Abpfiff den 2:1-Sieg bejubeln.

Am Sonntag freuen sich die Viktoria-Profis wieder auf den Support der Fans vor Ort. Ticketinfos findet ihr wie immer unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

Tickets & Fanartikel

#Viktorianer

Weitere Beiträge

Aktuelles

Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

Weiterlesen »
No more posts to show