Am morgigen Samstag steht für unsere Viktoria das letzte Spiel im eigenen Stadion an, bevor am 28. Mai der FC Carl Zeiss Jena zum Hinspiel der Aufstiegsrelegation in Höhenberg zu Gast ist.

Hier unser Gegnercheck zum SC Wiedenbrück:

– Die Wiedenbrücker stehen auf Rang 13 und können auch rechnerisch nicht mehr absteigen.

– 39 Punkte stehen für den SCW zu Buche, davon wurden 23 in der Hinrunde geholt und nur 16 in der Rückserie.

– Das Torverhältnis ist mit -4 (42:46) leicht negativ, aber nicht besonders ungewöhnlich für diesen Tabellenplatz.

– Auswärts scheint die Mannschaft stärker zu spielen, denn in der Fremde holten sie drei Zähler mehr als zuhause.

– Das Hinspiel gewann unsere Viktoria klar mit 5:1 – Mike Wunderlich sorgte mit einem Hattrick für die Entscheidung, nachdem Felix Backszat und Dominik Lanius das Spiel nach einem frühen Rückstand gedreht hatten.

– Besonders aufpassen muss unsere Defensive auf Gökhan Lekesiz, der schon neunmal getroffen hat.

– In den letzten drei Spielen holte der SCW zwei Punkte, am letzten Spieltag trennte man sich in einem schwachen Spiel mit 0:0 vom Wuppertaler SV.

– Trainer Alfons Beckstedde wird nächste Saison nicht mehr an der Seitenlinie stehen, sein Vertrag wurde nicht verlängert. Für ihn übernimmt Björn Mehnert, momentan noch Coach bei Westfalia Rhynern.

Unsere Mannschaft freut sich über alle Fans, die sie unterstützen und die Tribüne in rot-schwarze Farben tauchen! Um 14:00 Uhr geht es los, der SPortpark öffnet wie immer um 12:30 Uhr.

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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