Kostümsitzung 2025: Mit dem Sieg im Rücken feiert es sich noch besser!

Freitagabend Heimsieg, Samstagnachmittag Kostümsitzung – ordentlich Grund zum Feiern für die Viktoria-Vamilie! Die Kostümsitzung in der Stadthalle Köln war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. 

Durch die Sitzung geführt hat auch in diesem Jahr Präsident Holger Kirsch. Gemeinsam mit der Ersten Mannschaft samt Trainer- und Staffteam auf der Bühne feierte er den Heimsieg am Freitag gegen Waldhof Mannheim (1:0). Als ersten Act auf der Bühne begrüßte der 50-Jährige das Kölner Dreigestirn, gefolgt von der ersten Rede durch Martin Schopps. Viktoria-Vize-Präsident Markus Buchcik wurde zudem von Kirsch für sein bundesweites soziales Engagement sowie die Jugend- und Breitensportförderung von Wintec Autoglas geehrt.

Die zweite lustige Rede des Abends folgte vom als „Sitzungspräsident“ bekannten Volker Weiniger. Die Tanzdarbietungen der Fauth Dance Company sowie des Tanzcorps Grün-Weiß Zippchen gehörten zum traditionell karnevalistischen Rahmen des Abends. 

Für eine super Stimmung in der Stadthalle Köln sorgten Druckluft, Torben Klein, die Drummerholic’s, Kempes Feinest sowie die Kölner Top-Bands Paveier und Kasalla. Ein besonderer Dank geht hierbei an unseren Wirtschaftsrats-Vorsitzenden Horst Müller, der mit der Go GmbH wieder ein tolles Programm zusammengestellt hat. 

Essenziell für den mehr als gelungenen Abend mit über 1.000 Gästen in der Stadthalle Köln in Mülheim war neben der wie immer tollen Sitzungsleitung von Holger Kirsch auch die Unterstützung von Schirmherrin Frau Christine Wernze.

Vielen Dank an alle Gäste, Förderer und Jecken, die an diesem Samstagabend mit dabei waren. Wir freuen uns schon auf ein weiteres Highlight 2026 – ein Termin und Infos zum Vorverkauf folgen zu gegebener Zeit. 

Wer aber so lange nicht warten möchte um wieder mit der Viktoria-Vamilie zu feiern, dem empfehlen wir die Pre-Karnevalsparty am Karnevalsfreitag im Sportpark Höhenberg: Zum Heimspiel gegen den 1. FC Saarbrücken warten tolle Angebote und Specials. Mehr Infos dazu findet Ihr hier. 

Viktoria – das V steht für Vussball!  

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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