Das vergangene Wochenende endete für die U19 erneut mit einem Sieg. Beim TSC Euskirchen gelang den Nachwuchskickern ein 3:1 (0:1) Auswärtserfolg durch die Tore von Hamza Saghiri (2) und Tim Kukelka. Bei noch zwei ausstehenden Begegnungen, sechs Punkten Vorsprung und einem Unentschieden im direkten Vergleich, würde am Ende der Saison die Tordifferenz im Duell mit Alemannia Aachen entscheiden. Doch sobald die U19 in den nächsten beiden Spielen einen Punkt einfährt, ist sowohl die Meisterschaft, als auch der Aufstieg besiegelt.
Der kommende Gegner ist der FV Wiehl. Am übernächsten Samstag, dem 21.05, wird um 17 Uhr im Sportpark Höhenberg angepfiffen. Da vorher unsere 1. Mannschaft ihr letztes Meisterschaftsspiel gegen Schalke 04 II ebenfalls zuhause bestreitet (14:00) wäre es eine perfekte Gelegenheit für unsere Fans, sich den möglichen Aufstieg der A-Jugend live anzuschauen. Eine große Zuschauerunterstützung würde den Jungs beim bevorstehenden Schritt in die Jugend-Bundesliga nochmal eine Portion Zusatzmotivation geben.

Am letzten Wochenende musste unsere U17 unterdessen einen Dämpfer einstecken. Im Viertelfinale des IKK- Classic- Pokals Mittelrhein unterlag man der U17 des 1.FC Kölns deutlich mit 1:7 (0:3). Den Ehrentreffer für die rechtsrheinischen Kölner erzielte Hasan Akcakaya in der 74. Spielminute.
Zurück im Mittelrheinliga-Alltag konnte man sich unter der Woche gegen den Euskirchener TSC für die Niederlage gegen den FC rehabilitieren. Der bereits feststehende Absteiger wurde mit 10:0 (4:0) aus dem Sportpark Höhenberg geschickt, die Treffer erzielten Brooklyn Merl (2), Ben Bergener (2), Bedir Ölmez (5) und Leroy Zeller.
Das nächste Spiel der U17 findet ebenfalls am 21.05 statt, Gegner um 16:30 ist der FV Wiehl im Walter-Lück-Sportpark.

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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