Jerome Assauer zurück in der Kabine – eine besondere Partnerschaft mit Mission Sport geht weiter

Vor genau zehn Jahren trug Jerome Assauer einst das rote V auf der Brust. Auch nach seiner aktiven Karriere bleibt er mit Viktoria Köln eng verbunden – denn seit der Saison 2019/2020 steht Jerome als treuer Partner zur Seite. Ein Zeichen echter Vereinstreue. 

Gemeinsam mit seinem Team von Mission Sport unterstützt er sowohl unsere Jungs als auch andere Sportler:innen bei Themen wie Verletzungsabsicherung, Vermögensaufbau und individueller Finanzplanung – transparent, ehrlich und auf Augenhöhe. Von Sportler:innen für Sportler:innen. So kürt Mission Sport unter anderem nach jedem Spiel den sogenannten „Held des Spieltags“, der den ersten Grundstein für seinen persönlichen Vermögensaufbau erhält.

Dabei erinnert sich Jerome Assauer gerne an früher: „Ich sitze hier mit zwei aktuellen Spielern in der Kabine, die zwar in der Zwischenzeit modernisiert wurde, aber immer noch viel von der damaligen Atmosphäre aus meiner aktiven Zeit verkörpert.“

Eric Bock (Geschäftsführer der FC Viktoria Köln Spielbetriebs GmbH) fügt hinzu: „Jeromes Weg vom Spieler zum starken Partner ist ein schönes Beispiel dafür, wie tief die Verbundenheit zur Viktoria geht. Mit Mission Sport haben wir einen Partner an unserer Seite, der unsere Spieler versteht und ihnen echten Mehrwert bietet.“

Viktoria – das V steht für Vussball!

Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

Hier geht’s zum Ticketshop
Hier geht’s zum Fanshop!   

Tickets & Fanartikel

#Viktorianer

Weitere Beiträge

Aktuelles

Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

Weiterlesen »
No more posts to show