Heimspiel-Splitter: Viktoria empfängt Wiesbaden

Endlich ist es so weit! Am Samstag bestreitet Viktoria Köln das erste Saison-Heimspiel. Die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev trifft dabei auf den SV Wehen Wiesbaden. Die Gäste aus Hessen spielten in der vergangenen Spielzeit noch in der 2. Bundesliga. Es handelt sich also keinesfalls um Laufkundschaft.

Beginn: Das erste Heimspiel der aktuellen Saison startet am Samstag um 14.00 Uhr. Zum ersten Mal seit dem 7. März dieses Jahres wird die Viktoria wieder vor Zuschauern spielen können. Die Tickets für die Partie sind allerdings nur im Vorverkauf erhältlich. Eine Tageskasse wird es nicht geben.

Bilanz: Die Partie zwischen Viktoria Köln und Wehen Wiesbaden ist eine echte Premiere. Noch nie standen sich beide Teams in einem Meisterschaftsspiel gegenüber.

Corona: Natürlich herrscht in Köln große Freude darüber, dass endlich wieder Zuschauer in den Sportpark Höhenberg kommen können. Dafür musste dem Gesundheitsamt der Stadt extra ein spezielles Hygienekonzept vorgelegt werden. Daraus ergeben sich auch einige Verhaltensregeln, die unbedingt zu beachten sind. Verstöße dagegen haben Konsequenzen und können dazu führen, dass die Viktoria zukünftig nicht mehr vor Zuschauern spielen kann. Tickets gibt es am heutigen Freitag noch in der Geschäftsstelle im Sportpark Höhenberg und ansonsten nur im Online-Ticketshop der Viktoria. Hierbei geht es darum, eine gewisse Nachverfolgung gewährleisten zu können. Darüber hinaus gibt es im Rahmen des Hygienekonzepts folgende Hinweise:

– Die Anreise zum Stadion sollte möglichst individuell geschehen.

– Auf fast allen Tickets sind persönliche Einlasszeiten vermerkt, danach gilt es sich zu richten, damit es am Eingang nicht zu Warteschlangen kommt.

– Bereits am Eingang soll auf den Mindestabstand von 1,50 Meter geachtet werden. Um einen schnellen und reibungslosen Einlass zu gewähren, bitte das Ticket und Ausweisdokument am Eingang bereithalten und nicht erst am Kassenhäuschen suchen.

– Mit dem Eintritt in den Sportpark Höhenberg gilt die Pflicht, einen Mund- und Nasenschutz (MNS) zu tragen – das gilt auch während des Spiels. Lediglich vor Anpfiff, nach Abpfiff, während der Halbzeitpause und zum Essen kann der MNS am Platz abgenommen werden.

– Spuren, Pfeile und Bodenmarkierungen weisen im Stadion auf die richtigen Wege hin.

– Der Eingang für die Stehplätze wird über den Merheimer Heideweg entlang der Straßenbahn geführt. Der Eingang für die Haupttribüne ist über den Günter-Kuxdorf-Weg erreichbar.

– Es wird kein Alkohol ausgeschenkt. Alkoholisierte Zuschauer bekommen keinen Zutritt zum Stadion.

– Sollte ein Fan am Spieltag Symptome (Fieber, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, allgemeine Schwäche, Durchfall, Geruchs- und Geschmacksstörungen) aufweisen, die auf eine Infektion mit Covid-19 hinweisen, darf er das Stadion nicht betreten. Wenn die Person bereits im Stadion ist, wenn diese Symptome auftreten, bitte umgehend an einen Ordner oder das medizinische Fachpersonal wenden!

– Falls ein Zuschauer niesen oder husten muss: Bitte daran denken, dies in die Armbeuge zu tun!

Der Viktorianer: Wer am Samstag in den Sportpark Höhenberg kommt, hat die Möglichkeit, sich das kostenlose Heimspiel-Magazin „Der Viktorianer“ zu sichern. Hier gibt es interessante Neuigkeiten aus der 3. Liga, Infos über Viktoria-Partner, ein Interview mit Lucas Cueto, ein Porträt von Michael Seaton und Neuigkeiten vom Nachwuchs. 

Einlaufkinder: Einlaufkinder gibt es im Rahmen der Corona-Pandemie leider nicht. Selbst unser Maskottchen Viktor muss leider immer noch zu Hause bleiben.

Gästefans: Aktuell sind keine Gästefans in der 3. Liga zugelassen.

Parken: Die Parkplätze rund um den Sportpark Höhenberg herum sind sehr begrenzt. Deshalb freut sich die Viktoria über jeden Fan, der mit dem Rad oder zu Fuß zum Spiel kommt.

TV und Medien: Wer es nicht in den Sportpark Höhenberg schafft, hat die Möglichkeit, sich die Partie bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) anzuschauen. Moderator des Spiels ist Tobias Schäfer. Kommentator wird Sönke Sievers sein. Die Anhänger der Viktoria werden außerdem über die Social Media Kanäle der Höhenberger (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) auf dem Laufenden gehalten. Bei Twitter gibt es sogar einen Live-Ticker der Viktoria.

Wetter: Die Internetseite Wetterdienst.de prognostiziert für den 26. September um 14.00 Uhr eine Temperatur von 13 °Celsius.

Viktoria – das V steht für Vussball!

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Tickets für die Partie der Viktoria gegen Wiesbaden gibt es nur im Vorverkauf. Zu den Eintrittskarten geht es hier!

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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