Besser hätte der Start ins neue Jahr kaum laufen können: Mit einem beeindruckenden Auswärtssieg beim Herbstmeister Dynamo Dresden setzten unsere Jungs ein echtes Ausrufezeichen! Nun steht am kommenden Freitag (19 Uhr) das erste Heimspiel des Jahres an.

Ein besonderes Highlight des Spiels in Dresden war das gelungene Debüt unserer beiden Winter-Neuzugänge Paul Pöpperl und Tobias Eisenhuth. Beide hinterließen einen positiven Eindruck und durften gleich zum Start einen emotionalen 3:2-Sieg feiern. Nun geht es gegen Mannheim erstmals daheim ran.

Der SV Waldhof erkämpfte sich zuletzt ein 0:0-Unentschieden gegen den FC Ingolstadt. Mit 20 Treffern teilt sich Mannheim aktuell die Rolle der schwächsten Offensive der Liga mit Alemannia Aachen und wartet seit mittlerweile fünf Spielen auf einen Sieg. 

Doch ein Blick auf Mannheims Kader verrät: Viele Spieler verfügen über Bundesligaerfahrung. Spieler wie Lukas Klünter, Martin Kobylanski, Henning Matriciani, Adrian Fein, Terrence Boyd und Arianit Ferati bringen zusammen 111 Einsätze in Deutschlands Oberhaus mit und sorgen für Qualität und Erfahrung im Kader.

Mannheims Trainer Bernhard Trares übernahm das Team während der laufenden Saison auf dem letzten Tabellenplatz. Mit fünf Siegen, fünf Unentschieden und fünf Niederlagen gelang es ihm, die Mannschaft auf den 16. Tabellenplatz zu führen.

Das Hinspiel konnte Viktoria mit 2:1 für sich entscheiden. Dabei sorgte Tyger Lobinger mit seinem Fallrückzieher für den Hingucker des Wochenendes und stand zur Wahl für das Tor des Monats bei der Sportschau. In Dresden traf der gebürtige Bonner als Joker, gegen Sandhausen (2:0) zum Jahresabschluss 2024 fehlte er noch gesperrt.

Dabei konnten seine Kollegen die Heimstärke erneut unter Beweis stellen. Mit sechs Siegen aus zehn Heimspielen rangiert das Team von Olaf Janßen auf Platz 3 der Heimtabelle. Waldhof Mannheim hingegen tut sich auswärts schwer – Nur ein einziger Auswärtssieg steht bislang auf dem Konto der Gäste.

Wir freuen uns auch am Freitagabend ganz besonders auf Eure Unterstützung! Tickets für die Partie erhaltet Ihr online unter www.viktoria-tickets.de, im Fanshop (Di.-Do. 14-17 Uhr) sowie am Freitag ab 17:30 Uhr an der Abendkasse. 

Viktoria – das V steht für Vussball!  

Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
Hier geht’s zum Ticketshop
Hier geht’s zum Fanshop!  

Tickets & Fanartikel

#Viktorianer

Weitere Beiträge

Aktuelles

Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

Weiterlesen »
No more posts to show