Faninfos für die Partie bei Stuttgart II

Stadionöffnung: 12:30 Uhr

Tageskasse: Die Tageskasse wird geöffnet sein. Es wird keinen Tageskassenzuschlag geben. Bezahlung ausschließlich in Bar.

Bezahlung: Im Gästeblock kann in Bar oder mit EC-Karte bezahlt werden.

Taschen/Rücksäcke: Für Rucksäcke und Taschen haben wir am Eingang zum Gästeblock eine Abgabemöglichkeit von Taschen und Rucksäcken.

ÖPNV: Die Eintrittskarte berechtigt zur Nutzung des ÖPNV

Fanutensilien:

Erlaubt

  • Fahnenstangen unter 1,50 Meter (Leerrohr mit einem Durchmesser nicht größer als drei Zentimeter)
  • Doppelhalter unter 1,50 Meter (Leerrohr mit einem Durchmesser nicht größer als drei Zentimeter)
  • Schwenkfahnen über 1,50 Meter mit Fahnenpass
  • 3 halbseitig offene Trommeln
  • 1 Megafon
  • Ausnahmen regelt der Sicherheitsbeauftragte in Einzelfällen

Nicht erlaubt

Anreise mit dem Bus/9-Sitzer und PKW:

Für das Navi: WIRmachenDRUCK Arena, Fautenhau 1, 71546 Aspach

Großaspach liegt im Rems-Murr-Kreis am Rande des Schwäbisch-Fränkischen Waldes. Über die Autobahn (A81 Stuttgart – Heilbronn) die Ausfahrt 13 Mundelsheim nehmen. Nach etwa 12 km Richtung Backnang erreicht Ihr Großaspach. Die WIRmachenDRUCK Arena ist ab dann ausgeschildert. Achtung: Bei Großveranstaltungen wird die Strecke zwischen Großaspach und Allmersbach a.W. zur Einbahnstraße umfunktioniert. Die Zufahrt zum Stadion erfolgt dann nur über Großaspach!

Keine Parkgebühr

Anreise mit der Bahn:

Bahnhof Backnang → erreichbar per S-Bahn (S3) & Regionalzug

Ab Bahnhof Backnang nutzt ihr den Linienbus 367 (Fahrtrichtung Kleinaspach Sonnenhof) bis zur Haltestelle Großaspach Hohrot. Ab der Haltestelle sind es etwa 20 Minuten Fußweg bis zum Gästeeingang.

Bitte beachtet die Abfahrtszeiten des Busses unter www.vvs.de

Tickets & Fanartikel

#Viktorianer

Weitere Beiträge

Aktuelles

Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

Weiterlesen »
No more posts to show