Wie könnte es schöner sein – die neue Regionalligasaison beginnt gleich mit einem Heimspiel in unserem geliebten Sportpark Höhenberg. Gegner ist der letztjährige Tabellendreizehnte aus Verl. In der letzten Saison konnte unsere Viktoria beide Spiele gegen den SC mit 2:1 gewinnen.

Am Samstag ist es dann endlich soweit, die (pflicht-)spielfreie Zeit hat ihr Ende gefunden. Die Mannschaft und das Trainerteam brennen auf den Saisonauftakt und sind optimistisch gegen den SC Verl (14.00 Uhr im Sportpark Höhenberg) nach einer intensiven Vorbereitung eine starke Mannschaftsleistung präsentieren zu können.
In den letzten beiden Testspielen wurden zwei klare Siege gegen den FC Pesch (6:2) und Heracles Almelo (2:0) eingefahren und das Team ist gut gerüstet für eine weitere erfolgreiche Saison in der Regionalliga West.

Für den SC Verl verlief die bisherige Vorbereitung wechselhaft. Über die komplette Dauer machten dem Team von Guerino Capretti immer wieder Verletzungssorgen zu schaffen. Dazu waren auch die Testspielergebnisse nicht immer so wie gewünscht. Zwei Siegen zu Beginn gegen Arminia Bielefeld II (3:1) und den SV Lippstadt (4:1) folgte eine 1:0-Niederlage gegen den Westfalenligisten SC Delbrück. Anschließend gewann die Mannschaft mit 6:2 gegen den Herforder SC, bevor man sich Hessen Kassel in einem torreichen Spiel mit 4:5 geschlagen geben musste. Die Generalprobe gegen den Oberligisten Hammer SpVg endete torlos mit 0:0.

Die beiden Aufeinandertreffen in der letzten Saison gingen jeweils mit 2:1 an unsere Viktoria. In beiden Spielen konnte der SC Verl kurz vor Schluss noch das Anschlusstor erzielen, kam aber nicht mehr zur Ausgleich und die Punkte blieben bei unserer Viktoria.

Die Vorzeichen auf einen erfolgreichen Saisonauftakt stehen also gut! Wir freuen uns sehr auf die Partie am Samstag und dass es endlich wieder losgeht!
Vik, Vik, Viktoria!

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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