Mit dem Sonderzug nach Dresden – am Karnevalssamstag ist es soweit! Wenn unsere Jungs am 18. Februar 2023 bei der SG Dynamo Dresden antreten, fahren wir mit Euch zusammen zum Rudolf-Harbig-Stadion. Euren Platz im Viktorianer-Sonderzug könnt ihr Euch ab sofort sichern, online sowie in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg. Doch seid schnell: Da wir eine Mindestanzahl an Teilnehmer:innen brauchen, benötigen wir Eure Zusage bis zum 1. Januar 2023!

Bis dato habt ihr über den Viktoria-Shop die Möglichkeit, euch verbindlich für den Sonderzug nach Dresden anzumelden. Eine Fahrkarte kostet 79 Euro, wir starten in Köln und fahren bis Dresden durch, nach dem Spiel geht es wieder zurück an den Rhein. Und gute Erinnerungen haben wir an den Gegner aus Sachsen: Noch in der Hinrunde gewannen wir gegen Dynamo mit 2:1, ein Doppelpack von Robin Meißner sicherte uns drei Punkte gegen den Zweitliga-Absteiger. Ein Wiedersehen gibt es also dann am Karnevalssamstag, wenn der 23. Spieltag der 3. Liga ansteht. 

Link zum Onlineshop: https://www.viktoria-shop.de/ticket-sonderzug-dreseden.html

Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 01.01.2023 möglich.

Der genaue Startbahnhof wird noch bekanntgegeben, die Eintrittskarte zum Spiel ist in diesem Preis noch nicht enthalten und müsste selbst organisiert werden. Da der Zug lediglich fährt, wenn es ausreichend Anmeldungen gibt, wartet mit eurer Anmeldung nicht bis zu einer verbindlichen Zusage der Abfahrt. Für den Fall, dass eine Fahrt nicht zustande kommt, werden bereits Pläne für eine Rückabwicklung der finanziellen Vorschüsse entwickelt.

Die Tickets können im Onlineshop und in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Di.-Fr. 14-17 Uhr) erworben werden.

Wir freuen uns über Eure Teilnahme! 

Viktoria – das V steht für Vussball! 

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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