Der erste Monat im Jahr 2022 ist vorbei – Zeit, den Spieler des Monats Januar zu wählen! Ab jetzt können die Fans unserer Viktoria auf unserer Facebook-Seite ihre Stimme für einen von vier Kandidaten abgeben.

Das erste Vussballspiel im neuen Jahr ließ nicht lange auf sich warten: Bereits am 8. Januar traten unsere Höhenberger Jungs gegen Borussia Mönchengladbach in einem Testspiel an – und gewannen 3:2! Das erste Pflichtspiel des Jahres in Zwickau fiel leider Corona bedingt aus, aber kurzfristig konnte ein weiterer Test gegen Rot-Weiss Essen stattfinden (4:2). Mit den zwei Siegen im Rücken gewannen wir auch die erste Drittligapartie gegen den SC Verl mit 5:2 – nach 0:1 Halbzeitstand! Das Auswärtsspiel bei Waldhof Mannheim nur wenige Tage später konnte ebenfalls gewonnen werden (1:0). Unglücklicherweise gab es im letzten Spiel des Monats eine Niederlage: Mit 0:1 verlor die Viktoria gegen den TSV 1860 München.

Folgende Spieler stehen zur Wahl:

– Christoph Greger war im Januar bei jedem Spiel dabei. Im Test gegen RWE schoss er sehenswert den ersten Treffer der Partie, in den Drittligabegegnungen – vor allem gegen 1860 München – war er häufig die Endstation gegnerischer Angriffe. Gegen den SC Verl stand der Innenverteidiger zum 150. Mal in einer Drittligapartie auf dem Rasen.

– Seokju Hong sagte, während er seine gebrochene Hand auskurierte, dass er viele Tore schießen wollen würde, wenn er zurückkommt. Der Stürmer machte bereits im Januar sein Versprechen war: Gegen die Fohlen traf er doppelt, gegen RWE netzte er ebenfalls. Sehenswert war auch sein Treffer zum 5:2-Endstand gegen den SC Verl, bei welchem er SCV-Keeper Königsmann den Ball abnahm und den Ball aus gut 20 Metern in das verwaiste Tor schlenzte.

– Marcel Risse feierte diesen Monat nicht nur sein 50. Pflichtspiel für die Viktoria, sondern bereitete auch einen Treffer gegen Verl vor. Unser Kapitän spielte jede Drittligaminute im Januar und wurde nach dem Auswärtssieg gegen Mannheim in die Kicker Elf des Tages berufen.

– David Philipp ist der torgefährlichste Joker der Liga. Fünfmal traf der Stürmer bereits von der Bank, dreimal davon im Januar. Sein Doppelpack gegen den SC Verl ebnete den Weg für den ersten Sieg in 2022, sein Tor gegen Waldhof Mannheim bescherte uns zudem die Auswärtspunkte. Der Kicker berief ihn nach dem Verl-Spiel in die Elf des Tages.

Die Abstimmung findet auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln statt. Die Wahl läuft bis Montag, 7. Februar 2022, um 9.00 Uhr. Die Stimme der Viktoria-Anhänger wird durch die jeweiligen Emojis (welche den Spielern zugeordnet sind) gezählt.

Viktoria – das V steht für Vussball!

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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