Auf in die Zukunft! Benjamin Hemcke und Moritz Fritz verlängern Verträge

Viktoria Köln hat zwei wichtige Personalentscheidungen für die Zukunft getroffen. Die Verträge mit Moritz Fritz und Benjamin Hemcke wurden vorzeitig verlängert.

Moritz Fritz bestritt in dieser Saison 16 Drittligaspiele, der Defensivspieler erzielte ein Tor und bereitete zwei Treffer vor. Der 28-jährige, der 2019 von Fortuna Köln nach Höhenberg wechselte, ist eine Konstante im Team von Cheftrainer Olaf Janßen.

„Ich identifiziere mich voll mit dem Projekt Viktoria“, sagt Fritz, „ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass dieser Klub weiter wächst. Ich freue mich sehr auf die gemeinsamen Jahre.“

Auch Benjamin Hemcke wird die sportliche Zukunft der Viktoria weiter mitgestalten. Der 18 jährige  Mittelfeldspieler kam im Sommer 2017 vom FV Wiehl nach Höhenberg, wurde im NLZ der Viktoria ausgebildet und in die Profimannschaft befördert. Hemcke absolvierte in dieser Saison bereits fünf Einsätze in der 3. Liga.

„Ich möchte mich bei allen Verantwortlichen für das große Vertrauen bedanken“, sagt Hemcke, „die Viktoria ist ein besonderer Verein. Ich schätze vor allem die vamiliäre Atmosphäre. Ich werde weiter hart an mir arbeiten, um möglichst viele Einsatzminuten bei den Profis zu bekommen.“

 „Mit den Vertragsverlängerungen von Hemcke und Fritz haben wir ein deutliches Signal gesetzt, wie der Weg der Zukunft bei der Viktoria aussehen wird“, erklärt der Sportliche Leiter Marcus Steegmann, „in den kommenden Jahren wollen wir möglichst viele talentierte Spieler an die erste Mannschaft heranführen.  Außerdem wollen wir die Eckpfeiler, die sich mit der Viktoria und ihren Werten identifizieren, weiter an uns binden.“

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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