Für die letzten beiden Heimspiele des Jahres (Samstag, 11. Dezember um 14:00 Uhr gegen Eintracht Braunschweig und Freitag 17. Dezember um 19:00 Uhr gegen Viktoria Berlin) gelten nach den neuen Corona-Bestimmungen folgende Regeln und Informationen für Stadionbesucher des Sportpark Höhenberg.

Bei beiden Spielen beträgt die maximale Auslastung 3700 Personen. Während die Stehplatzbereiche (Block 10 und 11) jeweils geschlossen werden müssen, wird die Haupttribüne für Stadionbesucher geöffnet sein. Dies bedeutet zugleich, dass vor, während und nach dem Spiel eine durchgehende Maskenpflicht gilt. Die Maske darf für den Verzehr von Speisen und Getränken abgenommen werden. Die 2G-Regel (geimpft oder genesen) bleibt weiterhin bestehen!

Für die beiden Heimspiele wird der Stehplatzbereich der Viktoria-Fans in den Block 1 verlegt, hier gilt für alle Kartenbesitzer freie Platzwahl. Tickets für diesen Bereich werden weiterhin über Block 11 verkauft. Sobald 450 Plätze verkauft sind, wird der Verkauf in diesem Block gestoppt. Alle Kunden sowie Dauerkarteninhaber werden vorab per Mail eine Information zur Vorgehensweise erhalten.

Der Einlass wird ausschließlich über den Haupteingang erfolgen. Um lange Warteschlangen zu vermeiden, wird es vorab eine 2G-Kontrolle geben.

Für Gästefans wird es ein Kontingent von 180 Karten in Block 7 (Sitzplatz Gast) geben.

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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