74 Pflichtspieltore hat unsere Mannschaft wettbewerbsübergreifend erzielt! Wir haben uns alle Tore nochmal angeschaut und eine Top-5 zusammengestellt. Nun habt ihr die Wahl: Was ist Euer Tor der Saison 2024/25?

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Hier könnt Ihr die Top-5-Tore nochmal nachschauen!

Tor 1 – Lex Tyger Lobinger

Mit diesem Treffer war unsere Nummer 9 gar nominiert für das Sportschau Tor des Monats August! Leider hatte Tyger gegen Neu-Viktorianer Raphael Ott das Nachsehen, doch sein Fallrückzieher in Mannheim am 2. Spieltag der 3. Liga gehört definitiv in die Auswahl für das Tor der Saison!

Tor 2 – Said El Mala

13-Mal hat Said El Mala in dieser Saison eingenetzt. Einige schöne Tore waren mit dabei, doch besonders sticht sein Treffer am 18. Spieltag in Hannover hervor. Auch dank seines Schlenzers in die lange Ecke schloss die Viktoria-Mannschaft dir Hinrunde mit 30 Punkten und damit mit einem neuen Vereinsrekord ab. 

Tor 3 – Sidny Lopes Cabral (a)

Ein Traumtor auf dem Kunstrasen in Neunkirchen-Seelscheid! Ob Sidny Lopes Cabral Rechts- oder Linksfuß ist, weiß er selbst nicht genau. “It doesn’t matter to me”, so Sidny einst. An diesem Abend aber stach sein linker Fuß hervor – auf dem Weg in Richtung Pokalhalbfinale traf Cabral sehenswert in die lange Ecke, die Flugkurve gleicht einem Triumphbogen.

Tor 4 – Sidny Lopes Cabral (b)

Ein direkt verwandelter Freistoß ist meistens ein Hingucker. So auch der von Sidny im Pokalfinale gegen Alemannia Aachen. Ein mehr als wichtiger Treffer auf dem Weg zum Pokalsieg, erzielt vom Außenverteidiger. 

Tor 5 – Jonah Sticker

Flanke, Flugkopfball – Pokalsieger! Bei Jonah Stickers Tor brachen im Regen von Höhenberg alle Dämme. In der 83. Minute des Pokalfinals erzielte der Außenverteidiger das entscheidende Tor auf dem Weg zum DFB-Pokal. Auch dieser Kopfball gehört in die Auswahl für das Tor der Saison 2023/25!

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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