Am Freitag bestreitet Viktoria Köln das erste Testspiel vor der neuen Saison. Dann wird das Team um Torjäger Albert Bunjaku bei Hertha BSC Berlin erstmals in den Trikots für die Spielzeit 2020/2021 auflaufen. Neben dem neuen Design – mit hexagonalen verblassenden Formen – präsentiert sich darauf auch der neue Ärmelsponsor der Höhenberger: Wintec Autoglas.

Vor wenigen Tagen hatten Viktoria Köln und die Wintec AG bereits die Ausweitung ihrer Zusammenarbeit bekannt gegeben. Nun wird der Limburger Franchise-Geber mit der Marke Wintec Autoglas das Engagement bei den Kölnern noch einmal aufstocken und neuer Ärmelsponsor des Drittligisten. „Wir freuen uns darauf, die Zusammenarbeit zu vertiefen und um einen weiteren Baustein zu ergänzen“, so Markus Buchcik, Head of Sales der Wintec AG. „Wir haben mit den Verantwortlichen der Viktoria in den letzten Wochen sehr gute Gespräche geführt. Zudem haben wir von unseren Franchise-Partnern viele positive Signale zu unserem Engagement bekommen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, das Sponsoring bei Viktoria Köln zu erweitern.“

Eric Bock, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, ergänzt: „Wir sind begeistert, wie sich die Zusammenarbeit mit der Wintec AG entwickelt hat. Das zukünftige Sponsoring garantiert unserem Partner eine enorme Präsenz. Als national aufgestellte Marke erreicht Wintec Autoglas mit dem Ärmelsponsoring ein Millionenpublikum.“

Im Fanshop der Viktoria wird das neue Trikot ab September erhältlich sein.

Viktoria – das V steht für Vussball!

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Weitere Informationen über Wintec Autoglas finden Sie unter www.wintec-autoglas.de.

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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