Viktoria Köln und Yuicery bleiben Partner. Der Drittligist von der Schäl Sick und die Kölner Filiale Deutschlands erster zu 100 Prozent pflanzlichen Fastfood-Kette haben ihren Vertrag verlängert.

„Wir als Kölner Yuicery freuen uns außerordentlich erneut zum auserwählten Kreis der Viktoria-Partner zu gehören. 2021 haben wir unsere Kooperation bereits erfolgreich gestartet und die Mannschaft während der Saison wöchentlich mit unserem frischen und energiegeladenen Essen versorgt. Umso mehr freut es uns, dass sich die Zusammenarbeit nun weiter vertieft und wir neben der Belieferung der Mannschaft auch bei ausgewählten Veranstaltungen wie Heimspielen oder Vereinsfesten direkt vor Ort die Fans und Gäste mit unserem pflanzlichen Essen verwöhnen können“, erklärt Geschäftsführer Raphael Kommor. „Viktoria Köln ist für uns ein Vorzeigeverein, der anderen Mannschaften vorlebt, wie man eine sportlergerechte und gesundheitsfördernde Ernährung in seinen Trainingsalltag einbauen kann und gleichzeitig als Nebeneffekt unsere heute mehr denn je geforderte Umwelt entlastet. Auf eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft!

Yuicery will Fast Food revolutionieren und hat die Mission, den Menschen einen gesunden und bewussten Lifestyle näher zu bringen. Eine ausgewogene, pflanzliche Ernährung gilt nachweislich als gesünder und nachhaltiger als der Konsum von tierischen Produkten.

„Mit dieser Ausrichtung passt Yuicery hervorragend in unsere Vamilie“, erklärt Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock. „Wir wollen in Sachen Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle einnehmen im deutschen Vussball, und da fangen wir gerne bei der Ernährung an. Ich weiß, dass die Yuicery-Bowls bei unseren Spielern sehr beliebt sind und kann auch selbst bestätigen, dass Fast Food lecker und doch gesund sein kann, egal ob Bowl, Juice oder Sandwich.“

Viktoria – das V steht für Vussball! 

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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