Viktoria: Nomi Wundversorgung engagiert sich

Die Nomi Wundversorgung wird neuer Top-Partner bei Viktoria Köln. Das Unternehmen aus der Domstadt sichert sich damit Hospitalityleistungen, Audiospots sowie Banden- und Logopräsenz im Sportpark Höhenberg. Dazu wird das Kölner Unternehmen zukünftig als Presenter der Verletztenrubrik auf der Homepage der Viktoria auftreten.

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung durch die Nomi Wundversorgung Köln GmbH“, so Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Im Profifußball ist die Wundversorgung ein wichtiges Thema. Es ist gut, wenn man in diesem Bereich bei allen Fragen auf die Beratung von Spezialisten bauen kann.“

Genau das ist auch der Grund, weshalb sich das 2016 gegründete Unternehmen bei der Viktoria engagiert. „Wir haben uns auf die Versorgung akuter und chronischer Wunden spezialisiert“, so Daniel Rudnick, Inhaber und Geschäftsführer der Nomi Wundversorgung Köln GmbH. „Die Versorgung aller Arten von Wunden und deren Abheilung sind unser oberstes Ziel.“

Hierbei setzt Rudnick, der selbst aus dem pflegerischen Bereich kommt und lange Zeit im Homecare arbeitete, mit seinem Team auf die Neutralität der Hersteller. Rudnick: „Somit können sich alle Mitarbeiter bei nahezu allen Herstellern von Wundauflagen bedienen. Hierdurch wird ein Mix aus den besten Produkten gewährleistet.“

In der Nomi Wundversorgung Köln GmbH vereinen sich Handel und Dienstleistung. „Zusammen mit unseren Partnern bieten wir durch unsere jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der Wundtherapie höchste Qualität und gewährleisten individuelle Wundversorgung. Zudem sind alle Produkte immer verfügbar und sofort abrufbar“, fährt Rudnick fort.

Doch es werden nicht nur Wunden verbunden. Das Unternehmen sorgt auch für die richtigen „Pflaster“ und eine korrekte Anwendung. Deshalb gibt es Schulungen für Patienten, Pflegepersonal und Mediziner. Denn um eine bestmögliche Versorgung zu erzielen, ist der enge Austausch mit den Anwendern unabdingbar.

„Wir sing stolz und freuen uns auf eine langfristige und dauerhafte Partnerschaft mit der Viktoria", ergänzt Daniel Rudnick. „Im Verein, auf dem Platz, im Spiel und später im Berufsleben ist es wichtiger denn je, mutig zu sein, Zuversicht zu haben, ehrgeizig zu sein, eine Portion Glück zu haben und den richtigen Partner an der Seite zu wissen."

Weitere Informationen über die Nomi Wundversorgung Köln GmbH gibt es unter www.nomi-wundversorgung.de.

Viktoria – das V steht für Vussball!

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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