Viktoria Köln läuft ab dem Sommer in CAPELLI SPORT auf

CAPELLI SPORT wird ab der Saison 2021/2022 offizieller und exklusiver Ausrüster von Viktoria Köln. Neben der Profimannschaft der Höhenberger treten ab dem Sommer auch alle Nachwuchsteams des Klubs in CAPELLI SPORT an. 

CAPELLI SPORT ist ein international agierendes Unternehmen mit Ursprung und internationalem Hauptsitz in der Fashionmetropole New York. 1990 als Teil der GMA Group gegründet, entwickelt CAPELLI SPORT seit 2011 in enger Zusammenarbeit mit Spitzenathleten Sportkleidung, Accessoires und Equipment. Die Designexperten des Teamsportausrüsters greifen auf über 30 Jahre Textilerfahrung zurück und verbinden Qualität und Funktionalität mit Lifestyle. Der europäische Hauptsitz befindet sich in Ratingen.

Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich der Sportartikelhersteller zum größten Ausrüster in der 3. Liga entwickelt. Schon jetzt laufen Teams wie der MSV Duisburg, Waldhof Mannheim, SV Wehen Wiesbaden, Türkgücü München und der KFC Uerdingen in den Capelli-Trikots auf. „Mit dem Einstieg bei Viktoria Köln baut CAPELLI SPORT das Engagement in der 3. Liga weiter aus“, sagt Kay Mourheg, Präsident von Capelli Europe. „Wir haben während der Gespräche mit den Viktoria-Verantwortlichen gemerkt, dass wir viele gemeinsame Ziele haben. Die Entscheidung, den Weg zukünftig gemeinsam mit Viktoria Köln zu beschreiten, gibt uns die Möglichkeit, zahlreiche Vorhaben zusammen voranzutreiben und zu erreichen.“

Wie ernst es der Marke mit ihrem Engagement bei den Rechtsrheinischen ist, beweist auch die Vertragslaufzeit. „Die Zusammenarbeit läuft zunächst einmal bis 2026“, verrät Halil Özcelik, Vertriebsleiter bei Capelli. „Wir freuen uns sehr auf die zukünftige Partnerschaft. Es macht uns glücklich, die Marke CAPELLI SPORT für mindestens fünf Jahre bei Viktoria Köln im Einsatz zu sehen. In dieser Zeit werden wir viele gemeinsame Ideen umsetzen.“ 

Im Gegensatz zu einigen anderen Teamsportausrüstern produziert CAPELLI SPORT seine Produkte selbst. „Das ermöglicht uns, im Laufe der nächsten Jahre mit speziell designten Trikots aufzulaufen“, weiß Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Für uns ist das ein großer Pluspunkt. Denn damit haben wir die Möglichkeit, uns mit der Viktoria als Marke von anderen Klubs zu unterscheiden und flexibel auf strategische Ziele zu reagieren.“

Weitere Informationen zu CAPELLI SPORT gibt es unter www.capellisport.com.

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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