Das Vussball-Jahr 2025 endet am heutigen Sonntag im Sportpark Höhenberg. Wir haben die wichtigsten Informationen für das heutige Spiel für Euch zusammengefasst.

Einlass & Abendkasse

Der Sportpark Höhenberg öffnet auch heute wie gewohnt um 18:00 Uhr seine Pforten. Zur gleichen Zeit sind an der Abendkasse (je nach Verfügbarkeit) noch Tickets für Block 11 verfügbar. Für die Haupttribüne und den Gastbereich gibt es keine Tageskasse.

Anreise

Wir empfehlen eine frühzeitige Anreise mit dem ÖPNV. Das Stadion erreicht ihr mit den Buslinien 151 und 152 bis Haltestelle „Sportpark Höhenberg“ und mit der Straßenbahnlinie 1 bis Haltestelle „Sportpark Höhenberg“. Das ÖPNV-Ticket ist bereits in Euren Stadiontickets integriert, muss aber vorab über folgenden Link personalisiert werden. (https://viktoria1904.kvb.ride-ticketing.de/app/)

Bitte respektiert Heim- und Auswärtsbereiche

Die Blöcke 1 & 2 sowie Stehplatzblock 11 sind klar ausgewiesene Heimbereiche für die Fans von Viktoria Köln. Unser Ordungsdienst ist dazu angehalten, Stadionbesuchende, die sich dort in Fan-Utensilien des Gastvereins aufhalten, den Zugang zum Block zu verwehren.

Tickets für das kommende Auswärtsspiel

Tickets für das Auftaktspiel 2026 in Schweinfurt sind ab heute am Fanstand bei Block 11 erhältlich. Zudem könnt Ihr Euch Eure Tickets hier online und im Fanshop im Sportpark Höhenberg sichern.

Kader-Rückkehrer

Wie Cheftrainer Marian Wihelm auf der Pre-Match-PK mitteilen konnte, wird Simon Handle in den Kader zurückkehren. Zudem gibt es bei Dudu eine Resthoffnung – die komplette PK mit Marian Wilhelm & Tim Kloss findet ihr hier.

Kostenlose Live-Übertragung

Das Vussballradio Schäl Sick ist auch zur heutigen Partie für Euch 90 Minuten auf Ballhöhe! Ab 19:20 Uhr reportiert unser Vereins- und Blindenradio Live und kostenlos aus dem Sportpark Höhenberg unter www.viktoria1904.de/radio.

Tickets & Fanartikel

#Viktorianer

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Aktuelles

Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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